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  1. Publishing mit FrameMaker
  2. Publishing for the World Wide Web (engl.)
  3. Frame-to-HTML Translation Tools
  4. Recommendations for Writers

1. Publishing mit FrameMaker

Das Publishing-Programm FrameMaker, das einer Kombination von MS Word und PageMaker entspricht, ist nicht nur auf dem Macintosh verfügbar, sondern auch auf vielen anderen Plattformen (z.B. MS-Windows, SUN Sparc, IBM RS/6000, SGI Indy). FrameMaker von Adobe Systems eignet sich besonders für technische und umfangreiche Publikationen. Das FrameMaker-Window enthält vier "Werkzeug-Kisten":
den Katalog mit den Paragraph-Formaten, den Katalog mit den Zeichen-Formaten, die grafischen Werkzeuge und die Werkzeuge für die Konstruktion mathematischer Formeln.

Paragraph-Formate

Dem MS-Word ist FrameMaker ähnlich, weil beide Programme die Paragraphen mit sogenannten Paragraph-Formaten oder Styles auszeichnen. Jeder Paragraph hat also ein bestimmtes Format, das vordefiniert worden ist. Der Paragraph-Katalog eines Berichtes könnte etwa folgende Formate oder Styles enthalten: Titel, Untertitel, Ueberschrift, Text (Body), Aufzählung, Tabelle, Zitat, Formel, Abbildung, Fussnote, etc.

Es lohnt sich, diese Paragraph-Formate sorgfältig zu definieren, z.B. im Hinblick auf eine Publikation im World Wide Web. Beispiel für Paragraph-Format "Body": Schriftart Times-Roman 14 Punkt, Blocksatz, Silbentrennung, vertikaler Zeilenabstand, Texteinzug. In diesem Zusammenhang spricht man auch von "Style Sheets".

Die Grafik-Werkzeugkiste von FrameMaker

TOOLS
Die grafische Werkzeugkiste enthält u.a. folgende Werkzeuge:

Grafik-Import

Ein EPS-File mit einem Logo oder eine Illustration kann von der FrameMaker-Anwendung importiert werden, um die Illustration auf einer Seite zu plazieren und zu vergrössern oder verkleinern.

Beim Importieren einer Illustration durch FrameMaker sind fünf Schritte erforderlich:

  1. Klicken Sie dort, wo die Grafik importiert werden soll: in einen bestehenden Rahmen oder in eine Textspalte. Ein auf den Kopf gestelltes "T" verdeutlicht die Verankerung einer Illustration im Text (anchored frame). Falls eine Illustration im Text verankert ist, "wandert" sie mit dem Text.
  2. Wählen Sie Import im File-Menu.
  3. Geben Sie an, wie die Grafik importiert werden soll: Import by Reference oder Copy File into Document. "Import by Reference" hilft Speicherplatz sparen, da das EPS-File nicht dupliziert wird.
  4. Geben Sie mithilfe der Scroll-Box den Namen des gewünschten EPS- Files an.
  5. Klicken Sie OK.
Falls das EPS-File keine Bildschirm-Darstellung enthält, sehen Sie am Bildschirm lediglich ein graues Rechteck statt der Illustration. Und FrameMaker gibt folgende Meldung aus:
   There is no valid preview image for this PostScript file. 
   It will appear as a gray rectangle on the screen, 
   but should print properly.

Bei einer Abbildung sehen Sie einen inneren und äusseren Rahmen. Wenn Sie auf einen dieser Rahmen klicken, werden die acht Haltegriffe sichtbar.

Innerer Rahmen: entspricht der Bounding Box der Illustration. Sie könnten die Illustration vergrössern/verkleinern oder verziehen, indem Sie mit der Maus an den Griffen der Bounding Box ziehen. Falls Sie dabei die Umschalttaste gedrückt halten, wird die Illustration proportional vergrössert oder verkleinert.

Aeusserer Rahmen: der in der Textspalte verankerte Rahmen (anchored frame) ist ein Platzhalter. Sie könnten die Illustration zuschneiden, indem Sie mit der Maus den äusseren Rahmen über die Illustration ziehen.

Zusätzlich zum Vergrössern/Verkleinern und Zuschneiden kann der FrameMaker-Benutzer eine Illustration auf andere Arten manipulieren, etwa drehen oder spiegeln. Das Graphics-Menu bietet die entsprechenden Möglichkeiten an (rotate, flip, etc.).

Display PostScript

Falls Ihre Workstation (z.B. Sparc, RS/6000, Indy) über Dislay PostScript verfügt, werden Abildungen im PostScript-Format direkt am Bildschirm angezeigt. In diesem Fall ist keine separate Bildschirm-Darstellung erforderlich. Das reine PostScript-Programm ist ausreichend, um mehr zu sehen als nur einen grauen Kasten.

Exkurs: die interne Darstellung

Der Import und das Plazieren einer Illustration kann intern in der PostScript-Sprache beschrieben werden. FrameMaker verwendet grundsätzlich die PostScript-Operatoren save, translate, scale, rotate und restore. Der Operator translate verschiebt den Nullpunkt des Koordinatensystems, während scale die x- und/oder y-Achse des Koordinatensystems neu skaliert. Beim Grafik-Import wird zuerst mit save der grafische Status des FrameMaker-Dokuments sichergestellt. Dann werden der Nullpunkt des Koordinatensystems verschoben und die Grafik verkleinert/vergrössert und/oder gedreht. Nach dem Import stellt der Operator restore den ursprüngliche grafischen Zustand des FrameMaker- Dokuments her. Damit gilt wieder das ursprüngliche Koordinatensystem, und eine allfällige Verkleinerung hat keine unerwünschte Auswirkung auf das Hauptdokument. Schema:

     ... Beschreibung des Hauptdokuments

     save   % Status sicherstellen
     %%BeginDocument: Illustration

     ... Transformation des Koordinatensystems

     %!PS-Adobe-3.0 EPSF-3.0
     %%BoundingBox: 0 0 200 100

     ... Beschreibung der Illustration

     %%EndDocument
     restore   % Status wiederherstellen

     ... Fortsetzung des Hauptdokuments

Eine Transformation des Koordinatensystems kann auf ein beliebiges grafisches Objekt angewandt werden und eignet sich daher ausgezeichnet zum Einbinden eines PostScript-Files in ein Dokument. Der FrameMaker-Benutzer oder die FrameMaker-Benutzerin braucht sich nicht mit der internen Darstellung zu befassen. Vielmehr genügt es, die vorne erwähnten fünf Schritte zu kennen und zu wissen, wie man eine Abbildung plazieren und manipulieren kann.

Input- und Output-Filter

FrameMaker liest ein MS-Word-Dokument klaglos ein und wandelt es in ein Frame-Dokument um.

Neben dem Input-Filter bietet FrameMaker auch eine Export-Funktion. Das MIF-Format (Maker Interchange Format) erlaubt es, Dokumente über Rechnersystemgrenzen hinweg auszutauschen; so können SUN-, RS/6000- und Mac-Benutzer gleichzeitig an einem Buchprojekt arbeiten. Sie können MIF-Dateien im Dateimenue unter "save as" erstellen. Achtung: beim Verschicken von MIF-Files mit Mac-Eudora kann es Probleme geben!

Weitere Output-Filter: MML, RTF, MS-Word, Word Perfect, ...

FrameMaker Version 5.0 und Hypertext

FrameMaker Version 4 bzw. 5 brachten entscheidende Neuerungen:

Beispiel eines mit FrameMaker gestalteten Dokuments

Der UNIX-Lehrtext als Online-Beispiel.

2. Publishing for the World Wide Web

The two Worlds (Print and Web)

If you plan to publish only in one medium (print or Web), you can import EPS or GIF image files as described in the FrameMaker documentation. However, because a newsletter may be destined for both print and Web, this text describes how one document can be used to produce

With the conditional text feature in FrameMaker, we were able to maintain both versions of the document in a single file. For the GIF images to be included in the FrameMaker-generated HTML file, they must be imported by reference (not included) in the FrameMaker document. Note that HTML does not allow elaborate page layouts like those FrameMaker can produce for the printed page. Therefore, you should expect the Web version of your document, when viewed in a Web browser, to look quite different from the printed version.

Treating Graphics as Conditional Text

To avoid creating two entirely different newsletters, one for each type of publication, you can use the conditional text features of FrameMaker to import Imported image files themselves can't be given conditional text properties, but you can put them into anchored frames that have conditional text tags. By controlling what conditional text tags are displayed, you can determine which graphics will appear in your document's output.

GIF-Files for Electronic Publishing

GIF is a simple format for color images since it uses color palettes (with 256 colors max.; up to 8 bits per pixel). GIF files are LZW-compressed (Lempel/Ziv); that method discovers and exploits some repeated bit patterns.

3. Frame-to-HTML Translation Tools

Das RZU Aktuell und WebMaker

Erfahrungen mit CERN WebMaker: Die periodische Publikation RZU AKTUELL wurde im UNIX mit FrameMaker 4 gestaltet und anschliessend mit dem WebMaker ins HTML-Format umgewandelt. Typisch ist die Aufteilung der Gesamtpublikation in einzelne HTML-Files mit folgendem Navigationspanel für die horizontale Navigation:

RZU AKTUELL: [Next] [Previous] [Top]

Die Konversion erfolgt aufgrund einer Zuordnung von FrameMaker-Paragraphenformaten zu HTML-Tags im elektronischen Dokument. Beispiel: Zuordnung Titel der Stufe H1:

PARAGRAPH "H1" TYPE Heading
{
  LEVEL 1
  NEWNODE LevelOne
  ACTIONS
  {
    write(*,heading(1,concatenate(number()," ",text())));
    write(*,hrule());
  }
}
WebMaker konvertiert zusätzlich verankerte Tabellen, Grafiken und Bilder vom PostScript- ins GIF-Format. Daneben berücksichtigt WebMaker auch die Zeichenformate wie Default, Strong und Emphasis. Beispiel einer Zeichenzuordnung:
   CHARACTER { TAG "Emphasis" MAP Italic }

Die wichtigsten Paragraphenformate im RZU AKTUELL sind:

- Body	   normal, Brottext					
- DL	   Definition List, Glossar  
- H0	   Header, oberste Stufe
- H1	   Header, Stufe 1
- H2	   Header, Stufe 2
- OL	   Ordered List, Aufzählung
- PRE	   Preformatted Text, Beispiel
- UL	   Unordered List
Die Titelstufe H1 generiert jeweils ein neues HTML-File, mit Navigation-Panel und Inhaltsverzeichnis (Chapter TOC). Die Titelstufe H0 generiert zusätzlich ein gesamtes Inhaltsverzeichnis und ein Index-Register. CERN Webmaker war der erste Konverter, der ein Konfigurationsfile verwendete. Mein WebMaker Konfigurationsfile.

Goto Harlequin WebMaker.
Goto WebWorks Publisher.

FrameMaker 5.5

NEU Die Version 5.5 von FrameMaker kann FrameMaker-Dokumente direkt in einer oder mehreren HTML-Dateien speichern. Verankerte Grafiken werden automatisch in GIF-, JPEG- oder PNG-Formate konvertiert (GIF ist Default); dabei wird Vektorgrafik also in ein Bildpunkt-Format umgewandelt. FrameMaker 5.5 unterstützt zudem Image-Maps und Tabellen.

FrameMaker 5.5 erzeugt neben den HTML-Files auch sogenannte Style-Sheets (.css), die typografische Angaben wie Schriftart, Punktgrössen, Texteinzüge etc. enthalten und somit den Layout eines Dokuments festlegen. Als separates File wird ein Style-Sheet, das ERST ab Explorer 4 unterstützt ist, von FM 5.5 wie folgt angesteuert:

   <HEAD>
   <LINK REL="STYLESHEET" HREF="rzu.css"> 
   </HEAD>
   ...
   <H1 CLASS="H1">   
   ...
   <P CLASS="Body">   
   ...
   <LI CLASS="UL">   
   ...
Der obige Code zeigt, dass das Style-Sheet im HTML-Kopf angegeben wird. Beispiel für (m)ein Style-Sheet. Einzelne WWW-Browser (Netscape) stellen den Inhalt noch ohne Berücksichtigung des Style-Sheets dar. Grundsätzlich hat der WWW-"Surfer" die Freiheit, die Style-Sheets auszuschalten, z.B. im Internet Explorer "Formatvorlagen anzeigen" bzw. "Show Style Sheets", sowie in Netscape "Formatvorlagen aktivieren". Dazu meint W3C:

"No matter how style sheets are applied, the user should be made aware that a particular style is in force und should have the option of turning it off."

FrameMaker wandelt Querverweise automatisch in Links um. Zusätzliche Querverweise und Hypertext-Marken können im Special-Menu > Hypertext von Hand in den Text eingefügt werden:

HTML-Setup

Um festzulegen, ab welcher Titelstufe separate HTML-Files erzeugt werden sollen, kann das File-Menu > Utilities > HTML Setup verwendet werden. Dort ist die Check-Box "Start New, Linked Web Page" anzuklicken. Beispiel:
   Map: Paragraph Formats
   From: H1			To: Heading (Auto Level) 

   x  Start New, Linked Web Page
Dies bewirkt, dass für jeden Titel der Stufe H1 ein neues HTML-File generiert wird. Dabei sollten die verschiedenen HTML-Files miteinander verlinkt werden. Um die Navigation "[Next] [Previous] [Top]" zu gewährleisten, sind die System-Makros auf den Referenz-Seiten zu erweitern. Beispiel:
StartOfSubDoc
RZU INFO: <A HREF="<$nextsubdoc>">[Next]</A> <A HREF="<$prevsubdoc>">[Previous]</A> <A HREF="<$parentdoc>">[Top]</A>
EndOfSubDoc
<HR>RZU INFO: <A HREF="<$nextsubdoc>">[Next]</A> <A HREF="<$prevsubdoc>">[Previous]</A> <A HREF="<$parentdoc>">[Top]</A>
FrameMaker 5.5 bietet noch nicht alle Funktionen von CERN WebMaker, z.B. Chapter TOCs. Am meisten vermisse ich, dass in einer Definition-List (DL) der Tabulator nicht mehr automatisch zwischen Definition-Term (DT) und Definition-Description (DD) trennt.

Exkurs: Tabellen sortieren

FrameMaker 5.5 erlaubt es jetzt, Tabellentext nach Reihen oder Spalten zu sortieren, unter Anwendung verschiedener Sortier-Begriffe.

Beispiel einer TABLE:

mmm

nnn

ooo

ppp

iii

jjj

kkk

lll

eee

fff

ggg

hhh

aaa

bbb

ccc

ddd

Dieser HTML-Code entspricht dem empfohlenen HTML-Standard 3.2. Aber prüfen Sie, ob Sie unter Umständen auf eine Tabelle verzichten können zugunsten des einfacheren DL (Definition List) oder PRE (Preformatted).

Exkurs: anklickbare Image-Maps

Bei einer Image-Map oder einer sensitiven Karte hängt die ausgelöste Aktion von der angeklickten Position auf einem Bild ab.

Wie ist das Vorgehen? Sobald Sie im FrameMaker-Dokument eine Grafik vorliegen haben, ziehen Sie einen oder mehrere Textrahmen über die Grafik und weisen jedem Textrahmen einen eigenen Hypertext-Befehl zu. Die Grösse des Textrahmens definiert den aktiven Bereich. Um gleichmässige aktive Bereiche zu erzeugen, ziehen Sie einen Textrahmen auf und verwenden den Hypertext-Befehl "Button Matrix". Sie können auch eine Kombination beider Techniken verwenden. Ein von FrameMaker erzeugter HTML-Code:

   <MAP NAME="Info-4"> 
   <AREA SHAPE="RECT" COORDS="21,18,101,218" HREF="#Link1">
   <AREA SHAPE="RECT" COORDS="101,18,182,218" HREF="#Link2">
   </MAP>
   <IMG SRC="Info-4.gif" USEMAP="#Info-4">
Die Koordinaten werden in Bildschirm-Pixel spezifiziert. Bei dieser sensitiven Karte handelt es sich um eine sog. "client-side image map", die von einem Browser ausgeführt werden muss (HTML 3.2). Somit erübrigt sich die Ausführung eines CGI-Skripts.

Noch eine mathematische Formel

Das folgende Beispiel zeigt eine von FM 5.5 umgewandelte math. Formel der Fourier-Transformation: FOURIER GROSS
Die Vektor-to-GIF-Konversion (font rendering) führt manchmal zu schlecht lesbaren Schriftzeichen (vor allem kursive Zeichen sind kritisch). Bei solchen Formeln ist es ratsam, vor der Umwandlung die Schriftgrössen von Hand zu erhöhen, weil die Bildschirmdarstellung eine viel kleinere Auflösung besitzt als eine gedruckte Grafik. Minimale Schriftgrösse (12 Punkt): FOURIER
Wenn Sie ausschliesslich im Web publizieren, vermeiden Sie "New Small Equation", da FrameMaker sonst kursive Punktgrössen von 9 oder gar 7 verwendet (diese sehen nur auf dem Laserdrucker oder Typesetter gut aus). Leider kann FrameMaker eine math. Gleichung nicht in HTML umwandeln.

Die Syntax-Qualität

Der von FM 5.5 erzeugte HTML-Code beginnt mit der folgenden Zeile:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML EXPERIMENTAL 970324//EN">
Diese Zeile gibt eine sog. "Document Type Definition" an, die beschreibt, welche Tags und Attribute in welcher Reihenfolge vorkommen dürfen (SGML). Nur kennen die wenigsten HTML-Checker eine "Document Type Definition" namens EXPERIMENTAL. WebTechs (html-check) meldet: "DTD did not contain element declaration for document type name". Das Programm weblint beschwert sich wiederholt über die folgenden Punkte: Auf jeden Fall nutzt FM 5.5 neue Tags und neue Attribute von HTML 3.2, so u.a. das Attribut weisse Hintergrundfarbe "BGCOLOR" im BODY-Tag, sowie das häufig verwendete DIV-Tag (Abschnitte ausrichten). Der Test auf HTML 3.2 bemängelt lediglich das Attribut CLASS, das auf die entsprechenden Styles hinweist:
   <P CLASS="Body">   
Hinweis auf html-check: Das bei den "Linux Documentations" verwendete Parser-Programm sgmls überprüft ein SGML-Dokument auf dessen Syntax hin -- ausgehend von der entsprechenden Document Type Description, eben z.B. HTML 3.2.

4. Recommendations for Writers

Autoren erreichen gute Resultate, wenn folgende Empfehlungen befolgt werden:
  1. Use the format Catalogues
  2. Put Graphics into Anchored Frames
  3. Use cross-references
  4. Use autonumbering
  5. Check the order of Text Flows
Idealerweise liegt die Anzahl der verwendeten Paragraphen-Formate unter zwölf. Objekte ausserhalb des Textflusses A und grafische Elemente, die nicht verankert sind oder sich nur auf Master-Seiten befinden, werden nicht berücksichtigt und daher auch nicht umgewandelt. Bei der Aufteilung eines grossen Dokuments in viele HTML-Files ist auf eine optimale Filegrösse zu achten: ein durchschnittliches HTML-File sollte nicht grösser als einige wenige Bildschirmseiten sein.

In der Praxis führt die Grafik-to-GIF-Konversion zu zwei typischen Problemen: schlecht lesbare Schriftzeichen (font rendering) und ungenaue Farbreproduktion (z.B. Violett statt Blauton). Dies zwingt den WWW-Autor zu Handarbeit, z.B. Vergrösserung einer Grafik auf 140% (VOR der Umwandlung). Während sich GIF vor allem für Strichzeichnungen, Formeln, Illustrationen und Logos eignet, ist JPEG eher für fotografische Bilder gedacht, da JPEG mit einem kontrollierten Informationsverlust verbunden ist.


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Uni ZH | Informatikdienste | PostScript
Last update: Friday, 23-Aug-2002 09:29:43 CEST by vo