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(CMYK)
Durch den unterschiedlichen Anteil der Farben entstehen die verschiedenen Töne, zum Beispiel entsteht aus Yellow und einem hohen Cyan-Anteil ein kräftiges Grün. Ein hoher Yellow- und geringer Cyan-Anteil ergeben ein helles Grün. Drucktechnisch lassen sich allerdings nur volle Töne wiedergeben. Die ganze Skala der Halbtöne wird durch Rasterpunkte mit unterschiedlichem Durchmesser simuliert.
Die vier Filme für den Druck der Farben Magenta, Cyan, Yellow und Black müssen die gleiche Grösse haben, um einen "Passer" zu erreichen. Das erfordert einen Imagesetter mit absoluter Reproduziergenauigkeit -- z.B. eine Linotronic 300.
Je grober ein Raster ist, um so störender macht er sich in einem Bild bemerkbar. Einfarbige Reproduktionen werden deshalb mit 45 Grad-Winkelung hergestellt; hier ist das Muster akzeptabel und kaum störend. Bei den farbigen Reproduktionen müssen für die einzelnen Farben unterschiedliche Rasterwinkelungen gewählt werden. Ohne oder bei ungeeigneter Winkelung entsteht ein motivfremdes Element, ein durch die Raster entstandenes geometrisches Muster: das Moiré. Das Moiré wird durch die entsprechende Rasterdrehung so gering gehalten, dass es nicht mehr stört. Ein Moiréminimum entsteht, wenn die Rasterteilbilder im Winkel von 30 Grad zueinander gedreht werden.
Bei der elektronischen Rasterung erfolgt der Aufbau des Rasterpunktes entsprechend seiner Flächendeckung innerhalb einer feststehenden Matrix-Zelle. Beim Raster mit 50 Linien/cm und einer Belichterauflösung mit 500 Pixel/cm (z.B. auf Lino im RZU) besteht eine Rasterzelle aus 10 x 10 = 100 Pixel = 100 mögliche Tonstufen. Die entsprechende Formel lautet:
Rasterdichte = Belichterauflösung über Quadratwurzel aus Tonstufenzahl = 500 / 10 = 50.
(dieser Text stammt zum Teil von Siemens-Linotype)
% cyan separation:
/setcmykcolor
{ pop pop pop 1 exch sub setgray }
def
% magenta separation:
/setcmykcolor
{ pop pop exch pop 1 exch sub setgray }
def
% yellow separation:
/setcmykcolor
{ pop 3 1 roll pop pop 1 exch sub setgray }
def
% black separation:
/setcmykcolor
{ 4 1 roll pop pop pop 1 exch sub setgray }
def
For each color separation, we use
the setgray
operator setting the current gray scale.
The value of the operand has to lie between 0 (black)
and 1 (white).
The three other color components are discarded or
'destroyed' by the pop
operator.
In the real world, the processing is much more complicated. For each process color, the screen dots have to be arranged at a different angle and in such a way as to prevent the appearance of disturbing moiré patterns. The choice of the right screening angle is dependent on the print production techniques being employed, the material and the experience of the operator.
PostScript Level 2 offers additional commands for color separations. Example:
<< /Separations true /ProcessColorModel /DeviceCMYK /SeparationOrder [/Cyan /Black] >> setpagedeviceThis code has to be downloaded before the color page description.