QS by Subject 2017: UZH in allen Fachbereichsgruppen verbessert

Die Universität Zürich UZH hat sich im aktuellen «QS World University Rankings by Subject» gegenüber dem Vorjahr in allen fünf Fachbereichsgruppen verbessert. Im neu in die Rangliste aufgenommenen Fachbereich Anatomie und Physiologie liegt die UZH auf Rang 20 weltweit, in der Zahnmedizin auf Rang 29. Auch in der Medien- und Kommunikationswissenschaft (40) sowie der Ökonomie und Ökonometrie (49) rangiert die UZH unter den besten 50 Universitäten. Innerhalb der Schweiz ist die UZH in elf Fachbereichen die Nummer eins.

Das nach dem Herausgeber Quacquarelli Symonds benannte Ranking vergleicht die Hochschulen in insgesamt 36 Einzelfächern sowie in fünf Fachbereichsgruppen. Dank der Verbesserungen in allen Gruppen rangiert die UZH nun in vier der fünf Gruppen unter den Top 100 der Welt. In Life Science & Medicine belegt die UZH Platz 43 (50 im Vorjahr), in den Natural Sciences machte sie einen grossen Sprung auf Rang 59 (117). Unter den besten 100 ist sie neu auch in Social Sciences & Management (91) sowie in Arts & Humanities (97). Ebenfalls stark verbessert hat sich die UZH in der fünften Fachbereichsgruppe, Engineering & Technology, wo sie von Rang 228 auf 188 vorrückt.

Bei den Einzelfächern ist die UZH neben den vier Fächern unter den Top 50 in weiteren elf Fächern unter den besten 100 Universitäten der Welt klassiert. Diese Fächer sind Archäologie, Linguistik, Moderne Sprachen, Theologie, Biologie, Medizin, Geographie, Umweltwissenschaften, Mathematik, Physik, Anthropologie. Im Schweizer Vergleich ist die UZH in elf von 36 gemessenen Fächern die Nummer eins, sowie in sieben weiteren Nummer zwei.

Das «QS World University Rankings» bewertet seit 2004 Hochschulen weltweit und ist neben dem THE-Ranking eines der bekanntesten und renommiertesten Hochschulrankings der Welt. Seit 2011 wird zusätzlich jährlich das fächerspezifische «QS World University Rankings by Subject» durchgeführt. Im Gegensatz zum institutionellen Ranking wird hier nicht die Gesamtuniversität bewertet sondern einzelne Fächer. Anhand von vier Indikatoren (Zitationen der wissenschaftlichen Paper, H-Index und Reputationsumfragen bei Wissenschaftlern und Arbeitgebern) werden Top-Listen der einzelnen Fächer erstellt. Je nach Fach unterscheiden sich die Gewichtung der Indikatoren und die Grösse der Top-Liste.