Gesundes Altern mit hoher Lebensqualität – trotz Vulnerabilität?

Interdisziplinäre Ringvorlesung des Zentrums für Gerontologie

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Strategie zum gesunden Altern entwickelt, die den Schwerpunkt auf die individuelle, aktive Aufrechterhaltung der Lebensqualität und funktioneller Ressourcen zur Lebensbewältigung legt.

Damit erweitern sich der Gesundheitsbegriff und der Ansatzpunkt für Massnahmen auch auf Konstellationen, wo zwar Krankheiten und Gebrechen vorliegen können, diese aber mittels sozialer und individueller Ressourcen so bewältigt werden, dass daraus keine erhebliche Einschränkung der subjektiven Lebensqualität erfolgt. Ein statisches und absolutes Bild der Gesundheit als «Zustand» macht damit einem dynamischen, prozess- und individuumzentrierten Gesundheitsbild Platz.

In der Vorlesungsreihe werden Grundlagen und praktische Beispiele dieses neuen Ansatzes vorgestellt und diskutiert.

Programm

  • Mike Martin, Prof. Dr. phil., Universität Zürich, Gerontopsychologie und Gerontologie; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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  • Urte Scholz, Prof. Dr. phil., Universität Zürich, Angewandte Sozial- und Gesundheitspsychologie; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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  • Alexander Seifert, Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie Stefan Spring, Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB Christian Birkenstock, Fachstelle Sehbehinderung Zentralschweiz fsz; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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  • Gabriela Bieri-Brüning, Dr. med., Pflegezentren und Geriatrischer Dienst der Stadt Zürich; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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  • Anja Frei, Dr. phil., Universität Zürich, Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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  • Sandra Oppikofer, Dr. phil., Universität Zürich, Zentrum für Gerontologie; KOL, Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Raum: F 121

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