Die Makaken

Makaken, Macaca mulatta, sind gesellige Tiere. Deshalb werden die für die Versuche vorgesehenen drei Tiere zusammen in das Primatengehege am Institut für Neuroinformatik der Universität und ETH Zürich ziehen. Die Makaken-Männchen sind bereits zusammen aufgewachsen und bilden eine soziale Gruppe. Die Versuchstiere stehen die meiste Zeit des Tages nicht in der Versuchsarbeit, sondern leben unter ihren Artgenossen.

Artgerechte Gruppenhaltung

Das Gehege der Makaken umfasst eine Grundfläche von 23 Quadratmetern und ist über drei Meter hoch. Die Tiere haben freien Zugang zu einem 34 Quadratmeter grossen Aussengehege. Das gesamte Gehege verfügt damit über 171 Kubikmeter Raum und weist sowohl im Innen- als auch im Aussenbereich Spiel-, Kletter- und Rückzugsmöglichkeiten auf. Damit die Tiere möglichst artgerecht leben können, wird ihr Futter versteckt, so dass sie wie in der Natur auf Futtersuche gehen können.

Das Gegehe der Versuchstiere