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ArchivNeuste Leserkommentare: 0 neuste Artikel

20.05.2012Kommentar von Roswitha Schäfer-NeubauerTumorzellen individuell erkennen.

Guten Tag - Mit großem Interesse und ebensolchem Staunen habe ich diesen Artikel gelesen. Denn man könnte zu dem Schluß und der Erkenntnis kommen, man hat just gerade diese Sekunde mit der Krebs-Forschung begonnen. Oder von einem anderen Blickpunkt aus auf das heikle Thema geschaut - erklärt dieses Forschungsergebnis, was dem gemeinen Patienten seit eh und je verheimlicht wird, weil die Krebs-Therapien über "einen Kamm" geschoren werden: "Treffer Glückssache!" So wie auch in the name of the Pharmas das Ausmaß der Resistenzen top-secret ist. Hingegen gerade bei Brustkrebs ein Schema F der "Behandlung" seit Jahrzehnten angewandt wird, das ich für eine Lizenz zum Töten von Frauen halte. Ein brutales, grausames Procedere, ohne jede Evidenz auf Erfolg. Dafür aber bricht das Immunsystem zusammen. So hoffe ich sehr, dass Ihre Arbeit bald anwendbar und publik wird. Mehr...

14.05.2012Kommentar von Sarah BolligerDANKE

Hallo zusammen. Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen und Eure Unterstützung! @ Marija - natürlich kannst Du auch als Nicht-Biologiestudentin bei uns mitmachen, wenn Du dich für den Naturschutz interessierst. Melde dich doch mal bei uns. Mehr...

12.05.2012Kommentar von August August FlammerDie Perspektive muss multivariat werden.

Ich finde es erfreulich, dass das Bild der musikalischen Entwicklung reicher und umfassender wird und Stefanie Stadler dazu entscheidende Impulse einbringt. Es ist zu eng, einfach Singen mit Tanzen oder Sprechen mit Begriffsbildung oder Singen mit extern komponierten Liedern oder Sprechen mit Sprache etc. etc. zu vergleichen. Die Perspektive muss multivariat werden. august.flammer@psy.unibe.ch Mehr...

11.05.2012Kommentar von Lang BeniSuper

Ich finde es eine gute Sache, die Mitmenschen bezüglich des Naturschutzes auzuklären und zu sensiblisieren. Als Theologiestudent habe ich TUN am Projekttag unterstützt. Macht weiter so. Mehr...

11.05.2012Kommentar von Kyra A. RichigerWarum werden Frauen nicht berufen?

Männer bleiben unter sich. Warum schafft es die Universität nicht, Frauen neu zu berufen? Das ist nicht fair. Wir schreiben heute 2012. Die Moderne ist schon angebrochen. So gehören die Frauen auch in den Lehrkörper. Mehr...

10.05.2012Kommentar von Marija JosifovicNur Biologie Studenten?

Ich finde es toll, was ihr für die Umwelt tut. Aber weshalb ist es nur für Biologie Studenten? Gibt es eine Möglichkeit, dass Studierende der UZH - die NICHT Biologie studieren - auch beim Projekt mitmachen können? Mehr...

10.05.2012Kommentar von Veronica StetterKontakt

Wie kann man aktiv werden? Habt ihr eine E-Mail-Adresse? Mehr...

10.05.2012Kommentar von Doris VetschEin Aufsteller!

SUPER!!! Herzliche Gratulation an unsere 'Bios' zur Gründung von TUN.Ich wünsche euch ganz viel Zulauf und Erfolg... tierisch liebe Grüsse Doris Mehr...

10.05.2012Kommentar von Katharina Hoppeleranimal-happyend dank TUN @ UZH

Vielen lieben Dank für die tolle Chance und aktive Unterstützung seitens TUN, unser Anliegen an der UZH vortragen zu dürfen. Der Tag war ein voller Erfolg - viele tolle Gespräche konnten geführt, Fragen beantwortet und unsere Arbeit vorgestellt werden. Vielen Dank Laura, dass Du unsdies ermöglicht hast! Mehr...

09.05.2012Kommentar von Reinhard DummerUV-Light

The only external carcinogen identified for skin cancer is UV light. Mehr...

08.05.2012Kommentar von Ruedi WinklerLebensunterhalt ist entscheidend

Das Job Desaster ist nicht vermeidbar, wenn wir in unseren Vorstellungen von Arbeitsplätzen aus gehen. Die Menschen brauchen Möglichkeiten, um ihren Lebensunterhalt und der der Familie zu sichern. Das kann ein Stück eigenes Land oder die Möglichkeit des selbstständigen Erwerbs in irgend einer Form sein, wie sie ja in ärmeren Ländern schon millionenfach praktiziert wird. Hier Verbesserungen zu schaffen, damit diese Menschen bessere Bedingungen für ihren selbstständigen Erwerb haben, ist dringend. Aber genügend Arbeitsplätze über Firmen und profitorientierte "Investoren" schaffen zu wollen, ist absolut hoffnungslos und kann nur ins Job Desaster führen. Mehr...

07.05.2012Kommentar von micheele linwhat kind of environment may cause cancer?

That's a great issue. Mehr...

29.04.2012Kommentar von Fabian JennyDie Bologna Reform und das kritische Denken

Herr Roeck äusserte sich sehr kritisch zur Bologna-Reform und sieht das kritische Denken in Gefahr. Ich habemein ganzes Studium im Bachelor/Master Programmender Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der UZH verbracht und mich dabei nie in der kritischen Reflexion gehindert gefühlt. Ich bin davon überzeugt, dass sich diese wichtige Eigenschaft unabhängig vom Studienmodus (Bologna vs. nicht-Bologna) entwickelt. Viel wichtiger sind gute Mentoren und ein reger Austausch mit den Kommilitonen. Beides habe ich an der UZH unter Bologna erlebt. Mehr...

27.04.2012Kommentar von Walter SchaffnerGratuliere!

Liebe Kollegen ich bin zwar bezüglich Teilchenphysik ein völliger Laie, dennoch freue ich mich über EureEntdeckung und gratuliere ganz herzlich! Walter Schaffner Mehr...

24.04.2012Kommentar von G. PulverEs tönt wunderbar

Es tönt in der Tat wunderbar. Nach dem Motto "Tue Gutes und lass es Alle wissen". Auch ist meines Wissens unbestritten, dass die Ergebnisse der Schweizer Universitäten nicht ausreichend in die Wirtschaft fliessen - wie z.B. in Frankreich, welches hier eine sehr lange, unbeschwerte Tradition hat. Diese Nachricht wird ausserhalb der Universtität schnell vergessen sein. Aber die Fragen, welche sichbei diesem Umfang stellen sind doch zahlreich, wie angetönt im anderen Kommentar: - es muss negative Auswirkungen haben innerhalb der Universität Zürich, nur schon beim Rekrutieren all dieser MitarbeiterInnen (wer hat schon solche Möglichkeiten) und sie werden aus aller Welt kommen; Fazit : sämtliche Dienstleistungen müssen von der öffentlichen Hand geboten werden. - kleine Institute und vor allem auch die Geisteswissenschaften können einer derartigen Konkurrenz nicht gleichgültig gegenüberstehen - wollen wir unsere Universitäten wirklich nach dem Muster USA umbauen? Mehr...

20.04.2012Kommentar von Konrad A. (Name der Red. bekannt)Gesellschaft = Volkswirtschaft?

Wenn "die UBS will mit ihrer Unterstützung vor allem einen Beitrag an die Gesellschaft leisten" möchte, warum profitiert dann nur ein wirtschaftlich-orientiertes Institut der UZH von den Zuwendungen und nichtverschiedenen Institute der UZH, die einen guten Querschnitt der Gesellschaft repräsentieren? Neben der Wirtschaft gehört zur Gesellschaft ja auch Bildung, Kultur, Medizin, Politik etc... Mehr...

17.04.2012Kommentar von Benjamin GottliebResults and Memorandum

The results of this years moot are now online: http://www.cisg.law.pace.edu/cisg/moot/awards19.html The memorandum of the University of Zurich may be downloaded from the above homepage. Best, Benjamin Gottlieb Mehr...

16.04.2012Kommentar von Louise AlgrenMemorandum

Dear team, Congratulations on winning the award for best memorandum for Claimant! I'm very interested in reading the memorandum - is it possible to have it send in an e-mail? Best regards, Louise Algren Mehr...

05.04.2012Kommentar von Caroline SiegenthalerErfindungen, Innovationen und Kreativität

Guten Tag, Ich dachte immer, dass Spitzenforschung sich durch Erfindungen und Innovationen auszeichnet, die wiederum auf Kreativität und engagierter Freude am Forschen beruhen. Leider werden diese Worte im obigen Text nicht einmal gebraucht. Mehr...

02.04.2012Kommentar von Walter SchaffnerCongratulations!

Dear Raffaella This is wonderful news (your Mol Cell Paper), my heartfelt congratulations to your achievement! With best regards Walter Mehr...

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