ArchivNeuste Leserkommentare: 0 neuste Artikel
11.06.2013Kommentar von Thomas W BaumannRekonstruktion der Girlanden
Wie die ohne Hilfsmittel gefertigten Blumengirlanden 'in natura' ausgesehen haben mögen, ist hier zu sehen: http://www.villacoffea.com/wa_41.html Mehr...
06.06.2013Kommentar von Christina OchsnerKleopatras Garten
Als Ergänzung zu Ihrem interessanten Artikel möchte ich auf die Ausstellung "Kleopatra, die ewige Diva" in der Bundeskunsthalle Bonn hinweisen. Auf dem Dach des Museums ist vom 17. Mai bis zum 6. Oktober ein orientalischer Garten aufgebaut, der die wesentlichen Gestaltungselemente und Pflanzen der Gartenkultur am Nil aufgreift: http://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/kleopatra-der-garten.html Mehr...
01.06.2013Kommentar von Enrique LaitanoArquitectura del dolor
Será estoy seguro una manera de profundizar nuestro conocimiento en ese pasado tan lleno de luto y angustia. También nos ayudará a digerir tantas emociones y sentimientos encontrados que surgen al saber más de este capítulo histórico de América Latina. Gracias por organizar este Simposio. Mehr...
30.05.2013Kommentar von Anna-Maria CavegnWissen über die Naturwissenschaften
Wenn ich daran zurückdenke, womit wir im Naturwissenschaftsunterricht beschäftigt wurden, dann ist das, was heute am Gymnasium ausprobiert wird, offenbar spannender. Meine Gymilehrer wären wohl nie auf die Idee gekommen, uns darüber nachdenken zu lassen, was wir hier eigentlich lernen. Hoffentlich ändert sich der Unterricht in den Naturwissenschaften in diese Richung. Mehr...
30.05.2013Kommentar von Walter SchaffnerVerlust und Gewinn
Ein Verlust für unser Institut, ein grosser Gewinn für die Uni Zürich! Mehr...
29.05.2013Kommentar von Urs FreyWie Wissen entsteht
Ich habe den Artikel zu dieser Unterrichtseinheit gelesen und möchte gerne dieses Thema anlässlich meiner Schulberatungen und Lehrerweiterbildungen im Auftrag des Senior Expert Corps von Swisscontact (www.swisscontact/SEC) an nepalesischen Schulen ausprobieren. Darf ich Sie deshalb bitten, mir Ende Juni den entsprechenden Link zu schicken. Das Thema interessiert mich als ehemaligen Biologielehrer auch nach der Pension noch immer. Vielen Dank zum Voraus! Urs Frey Mehr...
09.05.2013Kommentar von Elisabeth BrunnerToll!
Ein Grund, den Botanischen Garten der UZH wieder einmal zu besuchen. Ich freue mich sehr darauf. Seit Beendigung meines Studiums war ich nie mehr im Garten. Mehr...
02.05.2013Kommentar von L. SpezzaAkademiker bleiben eben lieber unter sich
Ich finde studentische Initiativen gut, nicht jedoch diese. Es wäre für die Gesellschaft besser, Akademiker auf Partnersuche würden sich unter das gewöhnliche Volk mischen oder wenn beim ETH-UZH-Speed-Dating auch Nichtakademiker zugelassen würden. Es gibt schon sonst genügend elitäres, separatistisches Matchmaking, man denke z.B. an jenes von Adligen oder von Reichen in sogenannten "Wohltätigkeitsclubs". Dies fördert nicht die Durchmischung der Gesellschaft, sondern verstärkt die Polarisierung und die Bildung von elitären Parallelgesellschaften, deren Mitglieder fastnur noch unter ihresgleichen verkehren. Dann muss man sich nicht wundern, wenn mächtigen Teilen der Bevölkerung das Verständnis für die Belange undNöte anderer Leute fehlt, weil sie es aus eigener Erfahrung nicht kennen. Mehr...
01.05.2013Kommentar von Benjamin FreiDanke!
Eine Versachlichung dieses Themas ist sehr von Nöten. Die Organisation Pro Fauna unterstützt zahlreiche Projekte im Ausland, auch zum Schutz von Raubtieren. Die Menschen erwarten, dass die lokale Bevölkerung mit diesenTieren zusammenlebt. Gleichzeitig schiessen wir aber die Raubtiere vor unserer Haustüre ab, sobald sie uns unangenehm werden. Der Mensch steht nicht auf dem Speiseplan der Beutegreifer und Nutztiere können geschützt werden, wenn denn der Wille dazu besteht. Meist ist es aber so, dass es den meisten Kleinvieh-Besitzern zu mühsam ist, sich während dem Sommer um die Tiere zu kümmern. Zudem ist es so, wie Andreas Michel sagt - dass man meist gar nicht laut über Veränderungen nachdenken darf, da man sonst als Verräter dasteht. Uns muss einfach wieder bewusst werden, dass sich der Wolf in genau so natürlicher Weise für sein Habitat entschieden hat wie der Mensch. Und keiner von beiden sollte das Recht haben, den anderen auszurotten. Mehr...
01.05.2013Kommentar von C. SchranzAndere Hauptfächer
Es entzieht sich meiner Kenntnis, wie es im Kanton Zürich gehandhabt wird, im Kanton Bern sind nach wie vor 2 Sprachen (D / Fr) und Mathematik die Fächer, nach denen schlussendlich entschieden wird, ob jemand das Gymnasium besuchen kann oder nicht (jedenfalls ist das so an meinem Wohnort). Vielleicht lohnte es sich, darüber nachzudenken, ob eventuell die Hauptfächer überarbeitet werden sollten und z.b. Math, Physik und Deutsch? So sähe die Verteilung Mädchen - Jungen auch anders aus. Mehr...
30.04.2013Kommentar von Matthias SteinerMänner-Quote für Lehrpersonen
Eine Quote bei den Lehrern würde helfen. Was den Jungs fehlt, sindMänner in der Schule. Die Schule ist eine Fraueninstitution, woran sollen sich Jungs da orientieren? In der Schule ist eine Quote fürdie Gesellschaft viel wichtiger, als bei den Aufsichtsräten. Denn bald gehen die Männer aus: erst bei den Lehrern, bei den Ärzten und bei den Kindergärtnern gibt es keine Männer. Frauen taugen als Vorbild für Jungs nicht. Mehr...
30.04.2013Kommentar von Werner MeierPlädoyer für ein gemischtgeschlechtliches Leherduo
Rieker liegt teilweise falsch (zuviel Theorie). Vorschlag: Da in der Primarschule ein starker Lehrwechsel herrscht, sollte ab der 4. Primarschule ZWINGEND ein gemischtgeschlechtliches Leherduo Unterricht erteilen. Das Geschwafel von undefinierten "Kompetenzen" in den neuen Bildungsvorschlägen lenkt vom springenden Punkt nur ab (mehr Hauaufgaben - weniger soziale Medien usw.)! Mehr...
29.04.2013Kommentar von Aldo FerrettiOb Wolf, Marder, Bär, Iltis, Biber,...
...es sind doch alles Lebewesen der Natur, die sich anpassen können – nicht so, wie viele Bewohner dieser kleinen Erde. Mehr...
25.04.2013Kommentar von A. BaumannMehr Transparenz an der UZH!
Die Interviewfragen und dass die Thematik hier angesprochen wird, ist gut und ein Fortschritt. Die Antworten von Hr.Jarren sind es leider nur teilweise. Seine Vorbehalte gegenüber englischsprachigen Professoren lassen sich nämlich auch übertragen auf Professoren deutscher Nationalität. Für Deutsche mag der Graben zwischen Deutsch und Englisch liegen. Für die meisten Schweizer liegt er zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch, Englisch, Französisch, Italienisch. Störend ist insbesondere der Nachzug von Doktoranden. Und was bitte sehr soll schlecht sein an Heimatschutz? Ohne Heimatschutz gäbe es die Schweiz längst nicht mehr! Ausserdem sei daran erinnert, dass die UZH überwiegend durch die öffentliche Hand finanziert wird. In praktisch allen Branchen und Bereichen wurde in den letzten Jahren die Transparenz erhöht. Mehr Transparenz täte auch der UZH gut. Wieso wird keine Statistik veröffentlicht, welche die Nationalitäten im Ober- und Mittelbau der UZH pro Departement aufzeigt? Mehr...
20.04.2013Kommentar von Wilhelm KrakowitzerEinfluss der Art des Trainings von Mensch zu Mensch verschieden
Aus dem Vortrag habe ich kurz folgendes verstanden: Das Gedächtnis und die Verarbeitungsgeschwindigkeit nehmen im Alter bei gutemTraining etwas langsamer ab. Das alternde Gehirn behilft sich mit Umwegen z.B. die 2. Gehirnhälfte auch einzuschalten. Man kann die Abnahme also mittels Training verzögern. Überraschend ist, dass physische Betätigung (Sport) wichtiger zu sein scheint als mentales Training. Bin aber der Meinung, dass je nach Person die Betätigungen wie Sport oder mentales Training verschieden wirken. Ich vermute, durch Sport wird mehr Blut durch das Gehirn gepumpt. Das ergibt eine bessere Durchblutung des Gehirns. (Immerhin fliessen normalerweise 25% des Blutes durch dasGehirn). Also auf geht’s: Tanzen, Musizieren, Sport betreiben und gesellig sein! Use it or loose it, bleibt die Devise! Mehr...
13.04.2013Kommentar von sabine lackWas für ein Lügner
Dass Zürich – und im allgemeinen auch die Schweiz – immer säkulärer wird ist ja nicht neu, aber dass ein Vortrag unterstützt wirdan einer Schweizer Universität, in dem der Referent sagt, dass Gott lüge, ist schlicht empörend. Solche Gotteslästerungan einer Bildungsstätte ist inakzeptabel! So jemand sollte nicht mehr eingeladen werden, das geht nun wirklich nicht! Lesen Sie mal bitte noch einmal den Text. Sie werden feststellen, dass Gott im Beispiel gar nicht mal log, sondern wortgenau wiederholte, was Sarah gesagt hatte! Das ist einfach unglaublich. Ein Mensch könnte sich über diese Verleumdung beschweren. Nun, vielleicht hat Gott auch noch seinen Pfeil im Köcher für dieses sauberen Herrn Ariely, ich hoffe es. Mit respektvolleren Grüssen, als Ihre Referenten ihn besitzen, Sabine Lack Gerber, Frümsen SG Mehr...
12.04.2013Kommentar von Harald KrausGott würfelt nicht
Die Zitatekenner unter ihnen wissen, von wem die Überschrift stammt. Auch in so degenerierten Zeiten wie diesen, in denen selbst Gott, falls es ihn wirklich geben sollte, herhalten muss, um all die Lügen unserer Zeit zu rechtfertigen, gefällt es mir persönlich besser, Gott doch vorwiegend positive Attribute zu unterstellen. Die Gründe, aus denen heraus nach Ariely Menschen lügen, leuchten mir jedoch ein. Auch die Tatsache, dass Banker scheinbar doppelt so häufig wie Politiker lügen, die ja schon per se nicht als ehrlich gelten. Mehr...
09.04.2013Kommentar von Felix StaratschekDemokratische Legitimation für undemokratische Strukturen?
Mittlerweile reagiere ich sehr kritisch wenn ich «demokratische Legitimation» lese. Denn in Deutschland hat der Verein «Mehr Demokratie» (MD) eine Aktion durchgeführt, die vorgab, gegen ESM und Fiskalpakt gerichtet zu sein und eine Volksabstimmung über dieVerträge zu fordern. Deren Verfassungsklage hatte das aber gar nicht zum Ziel. Einmal habe ich einen Text von MD gefunden, der die Wahrheit aussprach: «Wir fordern eine Volksabstimmung in Zusammenhang mit ESM und Fiskalpakt, nicht über die Verträge. Die politischen Folgen sind so weitreichend, dass es einerVolksabstimmung über eine neu gefasste Verfassung bedarf.» Hier befassen sich Verfassungskläger inhaltlich mit den Defiziten der EU: https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm . Kriegsgründe im Vertrag von Lissabon, Einschränkungen der EU- Grundrechtecharta bei Aufruhr oder Krise, Privatisierung des Staates... Demokratie droht zur Fassade zu werden von mächtigen Hintermännern, die alternativlose Sachzwänge vorgeben. Mehr...
19.03.2013Kommentar von Barbara HellriegelWeitere Veranstaltung zum Thema Zahlensinn
Vielleicht ist der Hinweis von Interesse, dass im Herbstsemester 2013 im Rahmen der Senioren-Universität der UZH am Donnerstag 14. Nov. 2013 ein Vortrag zum Thema «Gibt es einen angeborenen Sinn für Zahlen?» stattfinden wird. Siehe: www.seniorenuni.uzh.ch/services/program/winter.html Mehr...
13.03.2013Kommentar von Lilla LukacsAntwort an Herrn Nagelstein
Bei der Organisation eines Events können immer unvorhergesehene Ereignisse passieren. Wir haben nicht mit einem so grossen Ansturm früh morgens gerechnet, gegen Mittag beruhigte sich die Lage bereits. Die Organisatoren reagierten schnell und trugen Roboter-Exemplare nach draussen, verteilten Getränke und Schokolade und informierten die Besucher, dass wir Ihnen den Ticketpreis rückerstatten würden. Gleichzeitig habenwir auch grosses Lob erhalten und hoffen sehr, dass Sie und die weiteren ca.4000 Besucher die Ausstellung trotzdem geniessen konnten. Mehr...





