Nationale Forschungsschwerpunkte
Der Schweizerische Nationalfonds fördert seit 2001 im Auftrag des Bundes Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS). NFS sind langfristig angelegte Forschungsvorhaben von höchster Qualität und mit besonderer Gewichtung interdisziplinärer, aber auch neuer, innovativer Ansätze innerhalb der beteiligten Disziplinen.
Ziel des Programms ist die nachhaltige Stärkung des Forschungsplatzes Schweiz in Gebieten, welche für die Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft besonders relevant sind. Die NFS sollen international sichtbare Forschung betreiben, talentierte Doktorierende und Postdocs fördern und sich in den Bereichen Wissens- und Technologietransfer engagieren.
Das Management eines NFS ist jeweils an einer Hochschule oder einer anderen Forschungsinstitution angesiedelt. Neben den Forschungsgruppen dieser Heiminstitution verfügt ein NFS über ein Netzwerk, in das weitere Forschungsteams aus der ganzen Schweiz eingebunden sind.
NFS mit Heiminstitution Universität Zürich
Die Universität Zürich ist bei sechs der insgesamt 28 laufenden NFS Heiminstitution (Leading House):
| NFS Demokratie |
| NFS FINRISK |
| NFS Kidney.CH |
| NFS Mediality |
| NFS Neuro |
| NFS Strukturbiologie |
NFS mit Beteiligung der Universität Zürich
Bei vielen anderen NFS sind Forschungsgruppen der Universität Zürich beteiligt:
| NFS Affective Sciences | NFS Nord-Süd |
| NFS CO-ME | NFS Plant Survival |
| NFS Genetics | NFS Robotics |
| NFS LIVES | NFS SESAM |
| NFS MaNEP | NFS Trade Regulation |
| NFS MICS | NFS TransCure |
| NFS MUST |
