Blog der Hauptbibliothek

Testphase: Teammonitor für Gruppenarbeiten

15. Oktober 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Im Lernzentrum der Hauptbibliothek steht testweise bis Mitte Dezember ein Teammonitor zur Verfügung. Genutzt werden kann dieser beispielsweise für Gruppenarbeiten oder das Üben von Präsentationen. Das eigene Gerät (Smartphone, Laptop, Tablet) kann via Wlan mit dem Teammonitor verbunden werden. Um kollaboratives Arbeiten zu erleichtern, können bis zu 4 Geräte gleichzeitig angezeigt werden.

Der Teammonitor befindet sich im Gruppenraum Curie (Y63-G30).
Gruppenräume können online reserviert werden.

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Gesucht: Fachreferent/in Gesundheitsberufe (70%)

10. Oktober 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Die Hauptbibliothek sucht per 1. Januar 2019 eine(n) Fachreferent/in Gesundheitsberufe.

Der Aufgabenbereich umfasst:

  • Durchführung von Veranstaltungen im Bereich Informationskompetenz
  • Fachberatung und Kooperation mit den Mitarbeitenden, Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Einrichtungen der Careum Stiftung, des UniversitätsSpitals Zürich und weiterer universitärer Spitäler
  • Auswahl des Medienbestandes für Gesundheitsberufe
  • Regelmässige Informationsdienste an der Infotheke der HBZ – Medizin Careum
  • Mitarbeit bei der kreativen Weiterentwicklung der Dienstleistungen der Bibliothek

Interessiert? Details dazu finden Sie in unserer Stellenausschreibung.

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Grüntzig schafft den internationalen Durchbruch

9. Oktober 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Im Februar 1978 erscheint im Lancet eine Mitteilung von Andreas Grüntzig über die erfolgreiche Operation von Herzkranzarterien mit Ballonkathetern. Obwohl ganz unscheinbar in der Rubrik «Letters to the editor» publiziert, erwies sich dieser kurze Text als Schlüsselpublikation für seine weitere Karriere.

Vor, während und nach Dilation mit Ballonkatheter (Bild: Grüntzig, Hopff, Deutsche Medizinische Wochenschrift 1974)


Erfindung des Ballonkathers

Andreas Grüntzig hatte bis zu diesem Zeitpunkt bereits einen langen Weg hinter sich. Angestellt am damaligen Kantonsspital Zürich hatte er den Ballonkatether entwickelt. Die ersten Modelle entstanden am Küchentisch seiner Zürcher Wohnung. Unterstützt von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Maria Schlumpf, deren Mann und Grüntzigs Ehefrau experimentierte er viele Abende, bis es ihm gelang aus dem damals noch neuartigen Material PVC einen winzigen, formstabilen Ballon zu entwickeln, der mit Hilfe eines Katheters in eine Arterie eingeführt werden konnte. Wurde er aufgeblasen, dehnte der Ballon die Arterie aus und konnte so ein verengtes Gefäss wieder durchgängig machen.


Erste Publikation auf Deutsch

Seine ersten Erfolge mit dem Ballonkatheter bei der Operation von Oberschenkel- und Beckenarterien veröffentlicht Grüntzig 1974 gemeinsam mit dem Chemiker Heinrich Hopff in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift. Hopff war emeritierter Chemiker der ETH und hatte sich entscheidend an der Entwicklung des PVC-Materials beteiligt. Mit der Wahl einer deutschsprachigen Zeitschrift limitierten Grüntzig und Hopff ihre Leserschaft jedoch auf die deutschsprachigen Fachkollegen, was die internationale Wahrnehmung der neuen Methode verzögerte. Erst als Grüntzig den Ballonkatheter 1977 für die Dilation eines Herzkranzgefässes einsetzte, wurde das internationale Fachpublikum auf seine Entwicklung aufmerksam. Die kurze Mitteilung über die erfolgreich verlaufenen ersten fünf Operationen erschien am 4. Februar 1978 in Lancet unter der Rubrik „Letters to the edtior“ (zu sehen in der Ausstellung «Vom Heft zum E-Journal» in der Hauptbibliothek – Medizin Careum). Das war wohl der schnellste Weg, wie die medizinische Sensation publiziert werden konnte.

Andreas Grüntzig und sein Vorgesetzter Walter Siegenthaler im Tagesanzeiger


Zu gross für Zürich?

Auf einmal war Grüntzig eine Berühmtheit. Nur vier Tage nach der Publikation veröffentlichte der Tagesanzeiger auf der Titelseite ein Foto von Grüntzig und seinem Vorgesetzten Walter Siegenthaler mit der Überschrift „Wichtiger Beitrag zur Bekämpfung des Herzinfarkts“. Der Zustrom von Patienten war immens. Es entstanden lange Wartefristen, weil im Kantonsspital nicht genügend Betten zur Verfügung standen. Grüntzig kämpfte für zusätzliche Mittel. Es ist bis heute Gegenstand heftiger Kontroversen, warum ihm diese im Kantonsspital nicht gewährt wurden und ob es nicht möglich gewesen wäre, ihn zu halten. Grüntzig nahm 1980 ein Angebot der Emory University of Atlanta für einen Lehrstuhl für Kardiologie und Radiologie an. Nur vier Jahre später starb er bei einem tragischen Flugunfall.

 

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Wie entstand PubMed?

2. Oktober 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Heute suchen wir in der Medizin und den Gesundheitsberufen ganz selbstverständlich nach wissenschaftlichen Artikeln in Datenbanken wie PubMed. Häufig sind die Volltexte bereits verlinkt. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie alle diese Referenzen in die Datenbank gekommen sind und wie eigentlich vor der digitalen Revolution recherchiert wurde?

 

Indexierer in der NLM, 1960er Jahre (Bild: NLM)

 

Index-Catalogue und Index Medicus
Die Anfänge von PubMed gehen ins Jahr 1870 zurück. In der National Library of Medicine (NLM) in den USA, damals bereits eine der grössten Medizinbibliotheken der Welt, hatte der Direktor John Shaw Billings einen ambitionierten Plan. Er wollte dem stundenlangen Suchen in einzelnen Zeitschriftenindices ein Ende setzen. Die Idee war, eine umfassende Bibliografie für Medizin zu erstellen, die sowohl Zeitschriftenartikel wie auch Buchtitel enthalten und nach Sachbegriffen geordnet sein sollte. Alle neu eintreffenden Zeitschriften wurden direkt eingearbeitet. Shaw markierte die zu indexierenden Artikel und vergab die Sachbegriffe. Seine Mitarbeitenden trugen alle Referenzen handschriftlich in einen Kartenkatalog ein. Ältere Jahrgänge wurden laufend eingearbeitet.

Ab 1880 wurde der Index-Catalogue gedruckt. Es dauerte fünfzehn Jahre, bis die erste Auflage mit sechzehn Bänden komplett war. Der Index-Catalogue war zwar sehr umfassend, aber weil es sehr lange dauerte, bis alle Bände gedruckt werden konnten, war die Aktualität nicht gewährleistet. Schon 1879, vor dem Erscheinen des ersten Bandes, wurde der Index-Catalogue deshalb mit einer zweiten Publikation ergänzt, dem Index Medicus, der monatlich erschien und die jeweils neusten Artikel verzeichnete. Die beiden Publikationen ergänzten einander. Nach und nach entwickelten sich der Index-Catalogue und vor allem der Index Medicus zu unverzichtbaren Rechercheinstrumenten für die Medizin.

Sieben Schritte zur Indexierung eines Zeitschriftenartikels, inklusive geschlechtertypische Rollenverteilung (Bild: NLM)

 

MEDLARS
Bereits in den 1960er Jahren verwendete die NLM erstmals Computer, um ihre bibliographischen Daten zu verwalten. Das von der NLM entwickelte System MEDLARS (die Abkürzung steht für «Medical Literature Analysis and Retrieval System») erleichterte die Publikation des Index Medicus und bot gleichzeitig das erste Mal eine computerbasierte Datenabfrage. Die NLM nutzte die Abfragefunktion für das Erstellen von Spezialbibliografien im Auftrag von Fachgesellschaften, erlaubte aber auch individuelle Suchanfragen. Diese gelangten von Bibliotheken direkt an die NLM. Die Antwortzeit für eine einfache Datenbankabfrage betrug drei bis sechs Wochen. Später waren Abfragen auch in Partnerbibliotheken möglich, die von der NLM regelmässig Kopien der MEDLARS-Computerbänder erhielten.

MEDLINE-Terminal. Eine Übersicht zu den MeSH-Terms von 1974 liegt neben dem Computer (Bild: NLM)

 

Von MEDLINE zu PubMed
Eine wahre Pionierleistung erbrachte die NLM, als sie 1971 mit MEDLINE (steht für «MEDLARS-online») die erste grosse elektronisch benutzbare bibliographische Datenbank entwickelte. In den ganzen USA standen in Universitätsbibliotheken Terminals, die über Modem und eine Telefonleitung mit der NLM verbunden waren. Die Antwortzeit war jetzt nur noch wenige Minuten. Die Abfragen wurden von spezialisierten Bibliothekarinnen und Bibliothekaren durchgeführt, die zum Erlernen der Suchtechnik einen dreiwöchigen(!) Kurs in der NLM besucht hatten. Alle tippten sie nun die Sachbegriffe der NLM – die MeSH-Terms – ins Terminal ein. Ab 1980 ermöglichte die NLM internationalen Partnern Zugriff auf ihr Online-System. Auch in Schweizer Universitätsbibliotheken standen in den 1980er Jahren erstmals MEDLINE Terminals. Die Bibliotheksmitarbeitenden formulierten die Suchabfragen im Auftrag der Forschenden. Erst wenn die Abfrage fertig ausformuliert war, wählten sie sich ein und stellten die damals noch sehr teure Telefonverbindung her.
Selber Recherchieren konnten Forschende erst in den 1990er Jahren mit dem Aufkommen des Internets und der Lancierung von PubMed. Zuerst nur als Projekt erstellt, wurde PubMed 1997 offiziell freigegeben als kostenfreier Zugang zu MEDLINE für jedermann.

 

PubMed und Index-Catalogue für historische Recherchen
Dank der weit zurückreichenden Geschichte von PubMed, MEDLINE, MEDLARS, Index Medicus und Index-Catalogue sind diese Datenbanken auch für Medizinhistoriker interessant. In PubMed können dank Retrodigitalisierung in der NLM Zeitschriftenaufsätze ab 1946 bis heute gesucht werden. Der Fokus liegt auf englischsprachigen Publikationen. Bei Artikeln in anderen Sprachen ist der Titel übersetzt.

Auch der fast vergessene gegangene Index-Catalogue wurde inzwischen von der NLM als separate Datenbank digitalisiert. Er ist ein ausgezeichnetes Rechercheinstrument für vor 1946 erschienene Zeitschriftenartikel.

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Bleuler, Jung und die Debatte um die Schizophrenie

25. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Eugen Bleuler

 

Im Burghölzli

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die psychiatrische Klinik Burghölzli Schauplatz von Entwicklungen der Psychiatrie, die weltweit von Bedeutung waren. Eugen Bleuler war Direktor des Burghölzli und ein offener Geist. Er nahm schon früh Ideen der Psychoanalyse auf und stand in Briefkontakt zu Sigmund Freud, den er gegenüber skeptischeren Kollegen verteidigte. Gemeinsam mit Oberarzt Carl Gustav Jung wandte Bleuler psychoanalytische Theorien für das bessere Verständnis der «Dementia praecox» an. Bleuler sollte für diese Gruppe von Krankheitsbildern schliesslich den Begriff «Schizophrenie» einführen. Vorerst aber unterstützte er die Forschung Carl Gustav Jungs, der 1907 die Ergebnisse seiner experimentellen Untersuchungen und klinischen Beobachtungen unter dem Titel «Die Psychologie der Dementia praecox: ein Versuch» publizierte.

Carl Gustav Jung

 

Die Zeitschrift als Ort der Debatte

Der in der Ausstellung «Vom Heft zum E-Journal» in der Hauptbibliothek Medizin – Careum gezeigte Artikel ist ein Diskussionsbeitrag zu Jungs Buch, das auf heftige Kritik stiess. Der Aufsatz besteht aus zwei Teilen. Als erstes legt Bleuler seine Argumente dar. Sorgfältig erläutert er die Begrifflichkeiten. Er betont, dass die affektbetonten Komplexe, die Jung schildert, nicht die Ursache der Krankheit, sondern nur für die Herausbildung der Symptome von Bedeutung seien. Den Kritikern wirft er vor, mangels Verständnis des Ansatzes etwas zu bekämpfen, das gar nicht so gemeint sei. Interessant ist, dass Bleuler zwar einerseits Jungs Arbeit verteidigt, andererseits aber auch darlegt, wo sich ihre Meinungen unterscheiden. Jung selber verfasst nach der mehrseitigen Stellungnahme Bleulers nur noch einige resümierende Ergänzungen. Auch er weist explizit auf Punkte hin, wo seine Auffassung von derjenigen Bleulers abweicht. Die offen ausgetragene Debatte zeigt einerseits, wie intensiv und fruchtbar am Burghölzli debattiert und wie offen mit Widerspruch umgegangen wurde. Anderseits weist er auf Meinungsverschiedenheiten zwischen Bleuler und Jung hin, die bald darauf zur Trennung führten.

Der Begriff «Schizophrenie»

Schon im April 1908, ein Monat nach Erscheinen des Artikels, verwendete Bleuler an einem Vortrag erstmals für die «Dementia praecox» den von ihm erfundenen Begriff «Schizophrenie», der sich erstaunlich bald in der Psychiatrie durchsetzte. Mit dem neuen Begriff «Schizophrenie» –  wörtlich übersetzt «gespaltener Geist» – betonte Bleuler die Spaltung der psychischen Funktionen als wichtiges Symptom, gegenüber der «vorzeitigen Verblödung», die wörtliche Übersetzung der «Dementia praecox».  Sein Grundlagenwerk «Dementia praecox oder Gruppe der Schizophrenien» stellte er noch im Sommer 1908 fertig, veröffentlicht wurde es 1911. Jung hingegen kündigte 1909 seine Anstellung am Burghölzli. Er eröffnete eine private Praxis und wurde als Begründer der analytischen Psychologie zu einer der heute noch bekanntesten Persönlichkeiten der Psychiatrie.

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Buchverkaufsaktion

22. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Die HBZ – Medizin Careum schafft Platz für neue Bücher.

Alte Auflagen werden zu günstigen Preisen verkauft!

Wann: 1. Oktober bis 13. Oktober 2018

Wo: HBZ – Medizin Careum, bei der Infotheke

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EndNote Online-Tipp für Masterarbeiten

21. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Beim Einfügen von Referenzen mit Hilfe des EndNote-PlugIns  in einem Worddokument wird automatisch eine Liste am Schluss des Dokumentes generiert. Bei Hochschulschriften wie zum Beispiel der Masterarbeit Medizin folgen aber nach der Literaturliste gemäss Musterarbeit noch die Kapitel Danksagung, Lebenslauf und Erklärung.

Auf  dieser Anleitung lernen Sie, wie Sie die Literaturliste innerhalb eines Dokumentes platzieren können.

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Geographie neu in der Hauptbibliothek

19. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Die ehemalige Bibliothek des Geographischen Instituts ist im September 2018 in die Hauptbibliothek (HBZ) integriert worden. Die im Rechercheportal verzeichneten Bücher und Zeitschriften sind neu am Standort HBZ – Naturwissenschaften (Y15) im Freihand des Geschosses J aufgestellt. Der zurzeit noch nicht im Rechercheportal aufgeführte geographische Altbestand kann mit dem Betreff «Altbestand GIUZ» an naturwissenschaften@hbz.uzh.ch angefragt werden.

Die Integration ist auch ein zentrales Beispiel für das Projekt «UZH Bibliothek der Zukunft». Es zielt darauf ab, professionelle Dienstleistungen im Zeitalter der Digitalisierung zu entwickeln und gleichzeitig die traditionellen Buch- und Zeitschriftenbestände effizient zu pflegen und das Serviceangebot zu optimieren.

Infolge eines Festanlasses am Donnerstag, 20. September 2018 ab 16:30 Uhr am Standort HBZ – Naturwissenschaften im Geschoss J bitten wir Personen, die ruhige Arbeitsplätze suchen, auf das Lernzentrum der HBZ (Y63) auszuweichen.

Abgelegt unter: HBZ – NaturwissenschaftenTipps für ForschendeTipps für Studierende

HOPE: Neue Multimedia-Ausgabe des Journals für Psychoanalyse online

18. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Das «Psychoanalytische Seminar Zürich» geht mit seiner neuen Ausgabe im «Journal für Psychoanalyse» einen Schritt weiter. Passend zum Titel der neuen Ausgabe «Übertragung und Medialität» gibt es nun eine multimediale Online-Version zusätzlich zur Druckversion. Es werden damit die elektronischen Möglichkeiten eines Online-Journals genützt und die Texte zusätzlich mit Videos und Hörbeispielen erfahrbar gemacht. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. Scannen Sie den QR-Code oder klicken Sie hier.

Das Journal für Psychoanalyse wird seit Ausgabe 55 (2015) mit Open Access auf der Plattform HOPE (Hauptbibliothek Open Publishing Environment) veröffentlicht. Dieser Service wird von der Hauptbibliothek der Universität Zürich basierend auf der Infrastruktur der Zentralen Informatik angeboten und steht Forschenden der UZH zur Veröffentlichung von Open Access-Zeitschriften zur Verfügung. Als Grundlage wird die Open-Source-Software Open Journal Systems (OJS) verwendet.

 

Abgelegt unter: Open Access

Library e-day

18. September 2018 | HBZ | Keine Kommentare

Die Hauptbibliothek der Universität Zürich (HBZ) und die Zentralbibliothek Zürich (ZB) führen am Donnerstag, 25. Oktober 2018 erstmals einen Library e-day für Forschende, Studierende und das öffentliche Publikum durch. Es werden moderne Formen der Wissensvermittlung, des Publizierens und nützliche Tools für die Recherche, die Verwaltung und den Austausch von Daten vorgestellt.

Neben Workshops und Kurzreferaten rund um freie und lizenzierte digitale Produkte und Dienstleistungen bieten wir ein interessantes Rahmenprogramm. Die Abschlussveranstaltung «Library Literacy – Fake News über wissenschaftliche Themen erkennen» findet in der Zentralbibliothek Zürich statt. Details zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Programm Flyer, der Eintritt ist frei.

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