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How to store your research data?

5. Juni 2018 | HBZ | Keine Kommentare |

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Eine gute Dateiorganisation ist die Voraussetzung, um effizient mit Ihren wertvollen Forschungsdaten arbeiten zu können. Ausserdem hilft es, Fehler und unnötige Doppelspurigkeiten zu vermeiden.

Ordnen Sie Ihre Daten in klaren Strukturen!

Wie immer gilt: Eine frühzeitige Planung ist hilfreich und spart Zeit, die für die eigentliche Forschungstätigkeit genutzt werden kann. Sie sollten hierzu mehrere Aspekte berücksichtigen:

  • Erstellen Sie eine hierarchische und logische Ordnerstruktur oder verwenden Sie nach Möglichkeit vordefinierte Standards – und halten Sie sich daran.
  • Verwenden Sie beschreibende Dateinamen ohne Sonderzeichen.
  • Speichern Sie Ihre Daten unkomprimiert in einem offenen, nicht-proprietären und gut dokumentierten Format (z.B. CSV für Tabellendaten). Damit ist sichergestellt, dass die Daten auch in Zukunft lesbar bleiben.
  • Definieren Sie eine Strategie für die Dateiversionierung. Sie können eine einfache Versionskontrolle mit einer Dateinamenssuffix-Konvention implementieren (z.B. v001, v002 oder v1_0, v1_5).
  • Betrachten Sie nicht alle Ihre Daten als selbsterklärend. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Daten von Anfang an richtig dokumentieren und kommentieren.

Daten sollten gut dokumentiert und kommentiert werden

  • Sichern Sie Ihre Daten! Stellen Sie zudem sicher, dass die Sicherungsprozesse wie erwartet funktionieren und überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Daten tatsächlich wiederherstellbar. Befolgen Sie die 3-2-1 Backup-Regel: Bewahren Sie mindestens 3 Kopien auf 2 verschiedenen Medien auf und speichern Sie 1 Kopie extern.

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Weitere Informationen finden Sie auch unter www.data.uzh.ch

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