Coronavirus / COVID-19

Stand: 30. Juli 2020

Revidiertes Schutzkonzept für die Universität Zürich

Das Schutzkonzept für die Universität Zürich wurde revidiert. Neu steht ein Schutzkonzept für Veranstaltungen zur Verfügung. Die bisherigen Schutzkonzepte können weiterhin eingesetzt werden, jedoch müssen sie angepasst werden. Es wird empfohlen, diese revidierte und gekürzte Vorlage zu verwenden.
Schutzkonzept für die Universität Zürich unter COVID-19

Erweiterter Präsenzbetrieb

Mit der Aufhebung der «ausserordentlichen Lage» durch den Bund per 19. Juni und aufgrund von neuen personalrechtlichen Anordnungen des Regierungsrates per 1. Juli kann der Präsenzbetrieb für Mitarbeitende an der UZH erweitert werden.

Für Mitarbeitende: Neue Regelungen zum Präsenzbetrieb

Die Mitarbeitenden arbeiten grundsätzlich wieder vor Ort. Die bisher gültigen Weisungen der Universitätsleitung zum Home Office und zur Kinderbetreuung werden aufgehoben und durch die neue Weisung «Angepasster Präsenzbetrieb (Prävention Coronavirus SARS-CoV-2)» ersetzt.
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Für Studierende: Ausblick auf das Herbstsemester

Die Universitätsleitung hat Planungsgrundsätze für das Herbstsemester 2020 fest­gelegt. Das Lehrangebot wird aus einem Mix aus Online- und Prä­senz­veran­stal­tungen bestehen, und Präsenz­veranstaltungen werden so geplant, dass sie grund­sätzlich auch online absolviert werden können.
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Für Dozierende: Planungsgrundlagen für das Herbstsemester 2020

Die Universitätsleitung hat sieben Grundlagen für die Planung des Herbstsemesters 2020 festgelegt. Diese werden derzeit in den einzelnen Fakultäten im Hinblick auf die jeweiligen fakultären Gegebenheiten spezifiziert.
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Für Forschende: Rückkehr zum normalen Forschungsbetrieb

Seit dem 8. Juni sind Forschungsarbeiten in Räumlichkeiten der UZH wieder möglich, wenn die Einhaltung der BAG-Richtlinien zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus, des Schutzkonzepts der UZH und des spezifischen Schutzkonzepts der jeweiligen Forschungseinheit gewährleistet werden kann.
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Wiedereröffnung Bibliotheken, Museen, Mensen und Cafeterias

Seit dem 8. Juni sind die universitären Bibliotheken wieder offen für UZH-Angehörige, und auch die meisten Museen und Sammlungen der UZH sind seit dem 8. Juni wieder offen für alle Besucherinnen und Besucher. Das Verpflegungsangebot der Mensen und Cafeterias wird schrittweise der Nachfrage angepasst.
Services der UZH-Bibliotheken während der Coronakrise
Wiedereröffnung der UZH Museen
Angepasster Betrieb der Mensen und Cafeterias

Chronologie der UZH Massnahmen

Das Frühlingssemester 2020 konnte für die Studierenden gerettet werden. In einer Infografik zeigen wir die Massnahmen, die seit Beginn der Coronakrise zum Schutz der UZH-Angehörigen getroffen wurden.
Infografik: Chronologie der UZH Massnahmen

Schutzmassnahmen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

In der Schweiz gibt es nur noch wenige durch Tests bestätigte Infektionen. Die neuen Regeln «Testen», «Tracing», «Isolation und Quarantäne» dienen dazu, die Infektionsketten von Mensch zu Mensch zu entdecken und zu stoppen:

  • Testen – Infektionen früh erkennen: Fühlen Sie sich krank, oder spüren Sie einzelne Symptome? Bleiben Sie zu Hause, machen Sie den Coronavirus-Check oder rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an.
  • Tracing – Infektionsketten identifizieren: Falls der Coronavirus-Test eine Infektion anzeigt, ermitteln die kantonalen Behörden gemeinsam mit der betroffenen Person, mit wem sie bis zwei Tage vor Auftreten der Krankheitssymptome engen Kontakt hatte. Anschliessend informieren die Behörden diese Kontaktpersonen über eine mögliche Ansteckung und das weitere Vorgehen.
  • Isolation und Quarantäne – Infektionsketten stoppen: Fällt der Coronavirus-Test positiv aus oder hatten Sie engen Kontakt zu einer infizierten Person, müssen Sie in Isolation beziehungsweise in Quarantäne gehen, damit sich das Virus nicht weiter verbreiten kann. Die kantonale Behörde meldet sich und informiert über das Vorgehen.

Befolgen Sie weiterhin die Hygiene- und Verhaltensregeln:

  • Abstand halten
  • Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr
  • Gründlich Hände waschen
  • Händeschütteln vermeiden
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen.
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation