Coronavirus / COVID-19

Aktuelle Information

Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich und der Bundesrat haben weitere Lockerungsschritte kommuniziert. Diese haben keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Betrieb an der Universität Zürich. Über die Öffnungszeiten der UZH Gebäude ab dem 8. Juni wird am kommenden Mittwoch, den 3. Juni, kommuniziert.

Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2020

Schutzkonzept zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs

Um die behutsame Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs zu begleiten, hat die Universitätsleitung ein Schutzkonzept verabschiedet. Ziel dieses Konzeptes ist es, alle an der UZH anwesenden Personen vor einer Ansteckung durch das neue Coronavirus bestmöglich zu schützen. Es setzt sich aus zwei Komponenten zusammen:

  • Basis-Schutzkonzept: Das Basis-Schutzkonzept lehnt sich inhaltlich an das Musterschutzkonzept des Bundes an. Dem Schutz besonders gefährdeter Personen kommt darin hohe Priorität zu (siehe Abschnitt 4 des Konzepts). Grundsätzlich gilt, dass besonders gefährdete Personen wenn immer möglich von zu Hause aus arbeiten.
    Basis-Schutzkonzept für die Universität Zürich
  • Spezifisches Schutzkonzept: Auf der Grundlage des Basis-Schutzkonzepts werden in den einzelnen Organisationseinheiten der UZH spezifische Schutzkonzepte entwickelt, die je nach personeller Zusammensetzung, Funktionsweise und räumlichen Gegebenheiten der entsprechenden Einheit unterschiedlich ausfallen können. Es ist Aufgabe der Vorgesetzten, die Mitarbeitenden in ihrem Verantwortungsbereich mit dem Konzept vertraut zu machen und die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in die Wege zu leiten.

Weiterhin gilt:

Arbeiten im Home Office oder vor Ort

Die Angehörigen der UZH können im Zuge des stufenweisen Übergangs zum Normalbetrieb und in Absprache mit ihren Vorgesetzten wieder vor Ort arbeiten, wenn die Empfehlungen des Bundes betreffend Hygiene und Social Distancing und die Vorgaben des UZH-Schutzkonzeptes eingehalten werden können. Die Universitätsleitung hat per 28. April 2020 eine neue Weisung zur Arbeit im Home Office und zum Übergang in den Normalbetrieb erlassen. Sie ersetzt die bisherige Weisung «Home Office» vom 27. März 2020. Auch die Weisung für Mitarbeitende mit betreuungspflichtigen Kindern wurde überarbeitet und ersetzt.
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Lehrveranstaltungen kontaktfrei bis 7. Juni 2020

Sämtliche Lehr- und Prüfungsveranstaltungen werden weiterhin bis zum 7. Juni 2020 kontaktlos durchgeführt. Ab dem 8. Juni 2020 sind Ausnahmen möglich für diejenigen Veranstaltungen, die aus fachlichen Gründen nicht digital umgesetzt werden können. Die Dozierenden sind jedoch dabei weiterhin angewiesen, Prüfungen wenn immer möglich digital zu halten.
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Forschungsbetrieb mit reduzierter Präsenz

Forschungsarbeiten in Räumlichkeiten der UZH sind seit dem 27. April 2020 wieder möglich, unter den beschriebenen Bedingungen. Dazu müssen die Forschungs­ein­hei­ten ein Konzept erstellen, welches von der zuständigen Fakultäts­leitung bewilligt wird.
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UZH-Gebäude für Mitarbeitende grundsätzlich zugänglich

Die Gebäude der UZH bleiben weiterhin geschlossen, für Mitarbeitende sind sie aber grundsätzlich zugänglich.

Schrittweise Wiedereröffnung der UZH Bibliotheken

Ab sofort bieten die Bibliotheken zusätzlich zu den bestehenden Diensten einen Scandienst für prüfungsrelevante Literatur für Dozierende auf Bestellung an. Ab dem 11. Mai erhalten Forschende und Dozierende nach Massgabe der Zutrittsregelungen zu den Gebäuden Zutritt zu den Bibliotheken. Ab dem 8. Juni sind die universitären Bibliotheken wieder offen.
Schrittweise Wiedereröffnung der UZH Bibliotheken

Schrittweise Wiedereröffnung der UZH Museen

In Übereinstimmung mit der Verordnung des Bundesrats für Kulturinstitutionen öffnen auch die meisten Museen und Sammlungen der UZH ab dem 8. Juni wieder ihre Tore.
Schrittweise Wiedereröffnung der UZH Museen

Angepasster Mensabetrieb

Das Verpflegungsangebot wird schrittweise der Nachfrage angepasst. Mehr Informationen finden Sie direkt auf der Website Mensen und Cafeterias UZH.

Schutzmassnahmen des Bundesamts für Gesundheit (BAG)

Die Schweiz befindet sich noch immer in einer ausserordentlichen Lage. Die vom Bundesrat erlassenen Massnahmen werden nun aber etappenweise gelockert. Mit den Lockerungen stehen die folgenden Massnahmen im Vordergrund:

  • Abstand halten. Meiden Sie Gruppen von Menschen. Halten Sie beim Anstehen Abstand zu den Personen vor und hinter Ihnen. Bleiben Sie möglichst auf Distanz zu besonders gefährdeten Personen in Ihrem Umfeld.
  • Empfehlung: Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist. Gesunde Personen müssen im öffentlichen Raum keine Hygienemasken tragen. Wir empfehlen dies aber in Situationen, wo der Abstand von 2 Metern nicht einzuhalten ist (z.B. ÖV oder Dienstleistungen mit nahem Kontakt).
  • Falls möglich weiter im Homeoffice arbeiten. Arbeiten Sie möglichst weiter von zu Hause aus. Dadurch reduzieren sich die Kontakte und somit die Verbreitung des Virus. Für Mitarbeitende vor Ort müssen Arbeitgebende ein Schutzkonzept erstellen, damit die Einhaltung der Hygiene- und Verhaltensregeln gewährleistet werden kann.

Weiterhin wichtig:

  • Gründlich Hände waschen. Waschen Sie sich mehrmals täglich gründlich die Hände mit Wasser und Seife.
  • Händeschütteln vermeiden. Und auch auf sonstigen Körperkontakt beim Begrüssen verzichten.
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen. Halten Sie sich beim Husten oder Niesen ein Papiertaschentuch vor Mund und Nase. Wenn Sie kein Taschentuch zur Verfügung haben, husten oder niesen Sie bitte in Ihre Armbeuge. Dies ist hygienischer als die Hände vor den Mund zu halten. Sollten Sie doch die Hände benutzen, waschen Sie diese wenn möglich gleich danach gründlich mit Wasser und Seife.
  • Bei Symptomen zuhause bleiben. Spüren Sie Krankheitssymptome, sollten Sie zu Hause bleiben. So verhindern Sie, dass die Krankheit weiter übertragen und verbreitet wird.
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation. Rufen Sie die Hausärztin/den Hausarzt oder das kantonale Ärztefon (Telefon 0800 33 66 55) an, um das weitere Vorgehen zu besprechen.