Informationen für Mitarbeitende

Stand: 6. Juli 2020

Neue Regelungen betreffend angepasstem Präsenzbetrieb

Am 19. Juni 2020 hat der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» beendet. Aufgrund dieser geänderten Rechtslage beschloss der Regierungsrat am 1. Juli 2020 neue personalrechtliche Anordnungen, die auch für die UZH bindend sind und mit Beschluss der Universitätsleitung ab 6. Juli 2020 übernommen werden.

Die bisher gültigen Weisungen «Home Office und Übergang zum Normalbetrieb» sowie «Mitarbeitende mit betreuungspflichtigen Kindern an der UZH» werden aufgehoben und durch die neue Weisung «Angepasster Präsenzbetrieb (Prävention Coronavirus SARS-CoV-2)» ersetzt. Darüber hinaus gelten wieder die regulären personalrechtlichen und arbeitsgesetzlichen Bestimmungen. Die Weisung und die Detailbestimmungen hierzu finden Sie direkt auf der Website «UZH für Mitarbeitende»:
Weisung «Angepasster Präsenzbetrieb (Prävention Coronavirus SARS-CoV-2)»
Detailbestimmungen

Wichtige Änderungen:

  • Die Angehörigen der UZH arbeiten grundsätzlich wieder vor Ort.
  • Die Mitarbeitenden sind verpflichtet, die Hygiene- und Verhaltensvorschriften des Bundesamts für Gesundheit (BAG) einzuhalten. Dies gilt insbesondere auch für den Arbeitsweg: Anreisen im öffentlichen Verkehr zu Stosszeiten sollen nach wie vor wenn immer möglich vermieden werden.
  • Die Führungsverantwortlichen der UZH gewährleisten die Einhaltung der Empfehlungen des Bundes betreffend Hygiene und Abstand. Können die Abstandsregeln nicht eingehalten werden, so sind entsprechende Massnahmen zu treffen, wie andere Räumlichkeiten oder Aufgaben, die physische Trennung, getrennte Teams, das Tragen von Masken oder Home Office.
  • Generell gilt neu die Distanzvorgabe von 1,5 Metern. Wo dies nicht eingehalten werden kann, sind alle Anwesenden angehalten, Hygienemasken zu tragen (insb. in Labors, Kliniken).
  • Mitarbeitende, die Krankheitssymptome zeigen, müssen die Vorgesetzten unverzüglich informieren. Das anschliessende Vorgehen richtet sich nach der Weisung «Angepasster Präsenzbetrieb» und dem Merkblatt «Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung».

Vorgehen bei (Verdacht auf) COVID-19-Erkrankung

Um die Ausbreitung von COVID-19 an der UZH zu verhindern, sind alle Mitarbeitenden ver­pflich­tet, ihre Vorgesetzten umgehend zu informieren und der UZH fernzubleiben, wenn sie mit dem Coronavirus infiziert sind, typische Symptome auf­weisen oder engen Kontakt mit Infi­zier­ten hatten. Bitte beachten Sie hierzu das Merkblatt zum Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung (bestätigt oder im Verdachtsfall):
Merkblatt: Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung (Stand: 23. Juni 2020)

Schrittweise Aufhebung des Dienstreiseverbots

Aufgrund der geplanten Lockerungen der Reisebeschränkungen hat die Universitätsleitung beschlossen, internationale Dienst­reisen und Ausland­aufenthalte im Namen der UZH wieder grundsätzlich zu erlauben, wenn die jeweils geltenden Reisehinweise des EDA, die Vorgaben der Transport­unternehmen und die allgemeinen Hygiene- und Verhaltens­massnahmen beachtet werden können. Weiterhin sollen nur dringliche, wichtige Dienstreisen erfolgen, die durch den zuständigen Dekan oder die zuständige Dekanin bzw. die zuständige ZDU-Leitung zu bewilligen sind.

Bewilligungsformular für Dienstreisen (PDF, 145 KB) (Stand: 1. Juli 2020)

Wiedereröffnung Bibliotheken, Museen, Mensen und Cafeterias

Seit dem 8. Juni sind die universitären Bibliotheken wieder offen für UZH-Angehörige, und auch die meisten Museen und Sammlungen der UZH konnten ab dem 8. Juni wieder ihre Tore öffnen. Das Verpflegungsangebot der Mensen und Cafeterias wird schrittweise der Nachfrage angepasst.
Services der UZH-Bibliotheken während der Coronakrise
Wiedereröffnung der UZH Museen
Angepasster Betrieb der Mensen und Cafeterias