Informationen für Dozierende

Stand: 14. January 2021

Arbeit im Home-Office

Ab Montag, 18. Januar 2021, arbeiten die Mitarbeitenden im Home-Office:

Mitarbeitende erfüllen ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus, wenn dies aufgrund der Art der Arbeit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Dies gilt auch für den Forschungsbetrieb.

Weisung Home-Office vom 13. Januar 2021, gültig ab 18.01.2021 (PDF, 56 KB)

Die Vorgesetzten entscheiden nach Anhörung ihrer Mitarbeitenden, welche Arbeiten weiterhin vor Ort geleistet werden müssen. Die UZH sorgt für individuell angemessene Schutzmassnahmen der Mitarbeitenden. Angehörige von Risikogruppen geniessen neu einen besonderen Schutz. Betroffene können sich an Ihre Vorgesetzten wenden, um gemeinsam mit ihnen Lösungen zu finden.

Lehre, Forschung und der Grundbetrieb sollen weiterhin aufrecht erhalten bleiben.
Es ist daher wichtig, dass die universitären Einheiten wie bisher während der Bürozeiten telefonisch, per E-Mail und per Teams/Zoom erreichbar sind.

Keine wesentlichen Veränderungen bei Prüfungen, Bibliotheken und Lernarbeitsplätzen und Lehrveranstaltungen:

  • Die laufende Prüfungssession wird wie von den Fakultäten geplant weitergeführt. 
  • Bibliotheksdienstleistungen werden wie bis anhin erbracht.
  • Lernarbeitsplätze stehen den Studierenden weiterhin zur Verfügung.
  • Das Frühjahrssemester 2021 wird analog zur aktuellen Situation digital durchgeführt. Präsenzveranstaltungen bleiben bis auf Weiteres verboten. Ausnahmen gelten wie bisher für Bestandteile von Bildungsgängen, für die eine Präsenzform erforderlich ist (z.B. Unterricht in Labor und Klinik oder gewisse Prüfungsformen).

Gebäude, Museen, Bibliotheken für Öffentlichkeit geschlossen

Bis Ende Februar 2021 bleiben die universitären Gebäude, Museen, Bibliotheken und der Botanische Garten für die Öffentlichkeit geschlossen. Der Zutritt für UZH-Studierende, UZH-Mitarbeitende sowie berechtigte Personen aus Forschung und Lehre bleibt jeweils von Mo–Fr, 07.00 bis 19.00 Uhr, gewährleistet, der Zutritt danach ist nur noch mit Schlüssel oder Badge möglich.

Aktuell gilt:

  • Keine Präsenz­veranstal­tungen: Präsenz­veranstal­tungen sind an der UZH bis auf Weiteres verboten. Lehrveranstaltungen (inkl. Weiterbildung) werden nur noch digital durchgeführt. Ausgenommen sind Lehr­veranstal­tungen, die eine Präsenz­form bedingen (z.B. Unterricht in Labor oder Klinik) und Einzel­lektionen (z. B. gewisse Prüfungsformen). Die Ausnahme­regelungen treffen die Fakultäten (bzw. die Prorektorate und Direktionen für bestimmte Weiter­bildungs­angebote).
  • Generelle Maskentragepflicht: Es gilt eine generelle Maskenpflicht in allen Innen- und Aussenräumen der UZH. Die Maske muss auch am Arbeitsplatz getragen werden. Davon ausgenommen sind Mitarbeitende, die in Einzelbüros arbeiten.
  • Mitarbeitende erfüllen ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus, wenn dies aufgrund der Art der Arbeit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist.
  • Forschungsarbeiten, die eine physische Präsenz erfordern, sind im Rahmen der Schutzvorkehrungen erlaubt.

Planungsgrundlagen für das Frühlingssemester 2021

Auch im kommenden Semester werden Präsenzveranstaltungen, falls nicht anders verordnet, nur im Rahmen der bekannten Abstands- und Hygieneregeln stattfinden können. Die Raumkapazitäten der UZH an allen Standorten werden deshalb weiterhin deutlich eingeschränkt sein. Dementsprechend decken sich die Planungsgrundlagen für das FS 2021 inhaltlich weitgehend mit jenen des laufenden Herbstsemesters. Formal sind die Bestimmungen kürzer gefasst und die Relevanz des digitalen Unterrichtens wird deutlicher hervorgehoben.

1. Präsenzunterricht wenn möglich digital

Der Unterricht findet, wenn immer möglich, in digitaler Form statt.
Zentrale Informatik: Überblick über digitale Hilfsmittel für die Lehre
Onlineplattform Teaching Tools

2. Präsenzunterricht nur unter Berücksichtigung von Vorgaben

Präsenzunterricht ist grundsätzlich auch möglich. Die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten sind zu  berücksichtigen. Bei allen Präsenzveranstaltungen ist sicherzustellen, dass sie auch digital absolvierbar sind. D.h. mindestens die Unterrichtsmaterialien sind, soweit mit den urheberrechtlichen Nutzungsrechten vereinbar, den Teilnehmenden online zugänglich zu machen (z.B. via OLAT).

3. Praxiskurse als Präsenzveranstaltungen

Die Ausbildung praktischer Fertigkeiten (z.B. Laborkurse, klinische Kurse) soll grundsätzlich in Form von Präsenzveranstaltungen stattfinden. Können die vorgegebenen Distanzregelungen nicht eingehalten werden, müssen Schutzmassnahmen ergriffen werden.

4. Unterricht synchron oder asynchron

Unterricht kann synchron (gleichzeitig, z.B. via Online-Meetings) oder asynchron (zeitunabhängig, z.B. via Podcasts) stattfinden. Wichtig: Alle synchronen Unterrichtsteile müssen während der regulär geplanten Unterrichtszeit stattfinden.

5. Veranstaltungsmodus / Leistungsnachweise im Vorlesungsverzeichnis 

Mit Modulbuchungsbeginn im Januar 2021 ist der Modus der Veranstaltungsdurchführung und des Leistungsnachweises im Vorlesungsverzeichnis definiert und dokumentiert.

6. Durchführung von Leistungsnachweisen online oder in Präsenz

Leistungsnachweise können online oder in Präsenz durchgeführt werden. Bei einer Durchführung in Präsenz sind die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Mit Ausnahme der Überprüfung praktischer Fertigkeiten ist in geeigneter Form sicherzustellen, dass Leistungsnachweise auch digital absolvierbar sind.

FAQ zur technischen Durchführung von Lehre und Prüfungen

Die Zentrale Informatik hat ein FAQ zur Planung und Durchführung der Lehre und Prüfungen im Herbstsemester 2020 publiziert. Nutzen Sie diese Informationen, um zu klären, ob die geplanten Szenarien technisch umsetzbar sind.
FAQ: Lehre und Prüfungen HS 2020

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