Informationen für Dozierende

Stand: 14. April 2021

Der Bundesrat hat am 14. April 2021 beschlossen, dass Präsenzunterricht an Hochschulen wieder verstärkt möglich ist. Die UZH wird im Laufe der kommenden Woche über die nächsten Schritte informieren.

Arbeit im Home-Office

Ab Montag, 18. Januar 2021, arbeiten die Mitarbeitenden im Home-Office:

Mitarbeitende erfüllen ihre Arbeitsverpflichtungen von zu Hause aus, wenn dies aufgrund der Art der Arbeit möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Dies gilt auch für den Forschungsbetrieb.

Weisung Home-Office vom 13. Januar 2021, gültig ab 18.01.2021 (PDF, 56 KB)

Keine wesentlichen Veränderungen bei Prüfungen, Bibliotheken und Lernarbeitsplätzen und Lehrveranstaltungen:

  • Die laufende Prüfungssession wird wie von den Fakultäten geplant weitergeführt. 
  • Bibliotheksdienstleistungen werden wie bis anhin erbracht.
  • Lernarbeitsplätze stehen den Studierenden weiterhin zur Verfügung.
  • Das Frühjahrssemester 2021 wird analog zur aktuellen Situation digital durchgeführt. Präsenzveranstaltungen bleiben bis auf Weiteres verboten. Ausnahmen gelten wie bisher für Bestandteile von Bildungsgängen, für die eine Präsenzform erforderlich ist (z.B. Unterricht in Labor und Klinik oder gewisse Prüfungsformen).

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Planungsgrundlagen für das Frühlingssemester 2021

Verabschiedet in der UL vom 13.10.2020. Bitte beachten Sie die aktuell geltenden behördlichen Vorgaben.

Auch im kommenden Semester werden Präsenzveranstaltungen, falls nicht anders verordnet, nur im Rahmen der bekannten Abstands- und Hygieneregeln stattfinden können. Die Raumkapazitäten der UZH an allen Standorten werden deshalb weiterhin deutlich eingeschränkt sein. Dementsprechend decken sich die Planungsgrundlagen für das FS 2021 inhaltlich weitgehend mit jenen des laufenden Herbstsemesters. Formal sind die Bestimmungen kürzer gefasst und die Relevanz des digitalen Unterrichtens wird deutlicher hervorgehoben.

1. Unterricht wenn möglich digital

Der Unterricht findet, wenn immer möglich, in digitaler Form statt.
Zentrale Informatik: Überblick über digitale Hilfsmittel für die Lehre
Onlineplattform Teaching Tools

2. Präsenzunterricht nur unter Berücksichtigung von Vorgaben

Präsenzunterricht ist grundsätzlich auch möglich. Die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten sind zu  berücksichtigen. Bei allen Präsenzveranstaltungen ist sicherzustellen, dass sie auch digital absolvierbar sind. D.h. mindestens die Unterrichtsmaterialien sind, soweit mit den urheberrechtlichen Nutzungsrechten vereinbar, den Teilnehmenden online zugänglich zu machen (z.B. via OLAT).

3. Praxiskurse als Präsenzveranstaltungen

Die Ausbildung praktischer Fertigkeiten (z.B. Laborkurse, klinische Kurse) soll grundsätzlich in Form von Präsenzveranstaltungen stattfinden. Können die vorgegebenen Distanzregelungen nicht eingehalten werden, müssen Schutzmassnahmen ergriffen werden.

4. Unterricht synchron oder asynchron

Unterricht kann synchron (gleichzeitig, z.B. via Online-Meetings) oder asynchron (zeitunabhängig, z.B. via Podcasts) stattfinden. Wichtig: Alle synchronen Unterrichtsteile müssen während der regulär geplanten Unterrichtszeit stattfinden.

5. Veranstaltungsmodus / Leistungsnachweise im Vorlesungsverzeichnis 

Mit Modulbuchungsbeginn im Januar 2021 ist der Modus der Veranstaltungsdurchführung und des Leistungsnachweises im Vorlesungsverzeichnis definiert und dokumentiert.

6. Durchführung von Leistungsnachweisen online oder in Präsenz

Leistungsnachweise können online oder in Präsenz durchgeführt werden. Bei einer Durchführung in Präsenz sind die behördlichen und betrieblichen Vorgaben sowie die zur Verfügung stehenden Raumkapazitäten zu berücksichtigen. Mit Ausnahme der Überprüfung praktischer Fertigkeiten ist in geeigneter Form sicherzustellen, dass Leistungsnachweise auch digital absolvierbar sind.

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