Wie verändert COVID-19 unser Leben?

Die Corona-Krise hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt, und die Wissenschaft steht vor akuten Herausforderungen. Im UZH News Dossier zur COVID-19-Pandemie beleuchten wir verschiedenste Aspekte der Pandemie.

UZH News

  • Die Pest hat im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unzählige Tote gefordert. Und sie hat Europa reich gemacht, sagt der Ökonom Joachim Voth.

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  • Die Universitätsleitung hat kürzlich die Rahmenbedingungen für die Lehre im Herbstsemester definiert. Nun arbeiten die Fakultäten die Detailplanung aus. An einem Townhall-Meeting hatten die Studierenden die Gelegenheit, dazu Fragen zu stellen.

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  • Gab es eine Pandemie wie die aktuelle schon einmal? Oder ist alles neu? Ein Blick zurück lohnt, weil man aus der Geschichte lernen kann. Im Rahmen der digitalen Ringvorlesung über Covid-19 gibt Flurin Condrau, Professor für Medizingeschichte, einen Einblick in die Geschichte der Infektionskrankheiten.

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  • In Krisen wie der aktuellen steht sie hoch im Kurs: die Solidarität. Doch solidarisch zu sein, fällt uns schwer, es über längere Zeit zu bleiben, noch mehr, sagen der Soziologe Heiko Rauhut und der Psychologe Johannes Ullrich.

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  • Jetzt, wo die Corona-Welle langsam abebbt, werden die ­ökonomischen Schäden sichtbar. Was klar wird: Jene Staaten, die vor der Pandemie gut aufgestellt waren, wie die Schweiz mit ihren ­Sozialwerken, kommen besser durch die Krise und werden sich auch schneller wieder erholen.

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  • Die Covid-19-Pandemie hat weltweit das Leben vieler Menschen auf den Kopf gestellt und sorgt weiterhin für grosse Unsicherheit. In der interdisziplinären Ringvorlesung «Covid-19: Universitäre Verantwortung in Zeiten globaler Verwerfungen» analysieren Forschende die Krise aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

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  • Optimismus, Glaube und Spiritualität helfen uns, Krisen besser durchzustehen. Psychologin Ulrike Ehlert und Theologe Thomas Schlag über Stärke und Verletzlichkeit, das entschleunigte Leben und Chancen, die in Krisen schlummern.

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  • Das Coronavirus wird uns noch länger begleiten. Solange es keine Impfungen gibt, braucht die Politik möglichst verlässliche Informationen zur Durchseuchung der Bevölkerung mit dem Virus. UZH-Epidemiologe Milo Puhan leitet die nationale Studie, die genau das untersucht.

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  • Covid-19 hat Tod und Schrecken über die Welt gebracht. Weshalb das Virus ganz unterschiedliche Krankheitsverläufe bewirken kann, ist heute noch weitgehend unverstanden. Klar ist dagegen, dass die internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Pandemien verstärkt werden muss.

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  • Wie gelingt es UZH-Professorinnen und -Professoren Geistervorlesungen abzuhalten? Wie sind die Kirchen durch die Krise gekommen? Die besonderen Umstände der Corona-Pandemie veranlassten neue Forschungsfragen. Wir stellen zwei aktuelle Projekte vor.

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