Wie verändert COVID-19 unser Leben?

Die Corona-Krise hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt, und die Wissenschaft steht vor akuten Herausforderungen. Im UZH News Dossier zur COVID-19-Pandemie beleuchten wir verschiedenste Aspekte der Pandemie.

UZH News

  • In der ersten Welle der Covid-19-Pandemie konnten der Epidemiologe Milo Puhan, die Virologin Alexandra Trkola und der Immunologe Onur Boyman dank dem Pandemiefonds der UZH rasch damit beginnen, das neuartige Coronavirus zu erforschen. Nun, in der zweiten Welle, geben sie in einem Video Einblick in das bisher Erreichte.

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  • Der UZH Space Hub unterstützt den Betrieb des neuen von der Universitätsklinik Balgrist geleiteten Corona Drive-in-Testzentrums. Space-Hub-Direktor Oliver Ullrich hat auf dem Militärflugplatz in Dübendorf gemeinsam mit seinem Team ein Testlabor aufgebaut und organisiert die Unterstützung durch UZH-Studierende. Ab heute werden auch Antigen-Schnelltests durchgeführt.

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  • Die Zürcher Langzeitstudie «z-proso» hat untersucht, wie sich die Coronakrise auf das Leben junger Erwachsener in Zürich auswirkte. Insgesamt erwies sich die Pandemie für die rund 700 Befragten als eine herausfordernde Zeit, während der ihr Alltag zeitweise aus der Bahn geriet. Dennoch gelang es vielen unter ihnen, positive Wege zu finden, um mit den Hindernissen umzugehen.

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  • Die Pest hat im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unzählige Tote gefordert. Und sie hat Europa reich gemacht, sagt der Ökonom Joachim Voth.

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  • Die Universitätsleitung hat kürzlich die Rahmenbedingungen für die Lehre im Herbstsemester definiert. Nun arbeiten die Fakultäten die Detailplanung aus. An einem Townhall-Meeting hatten die Studierenden die Gelegenheit, dazu Fragen zu stellen.

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  • Gab es eine Pandemie wie die aktuelle schon einmal? Oder ist alles neu? Ein Blick zurück lohnt, weil man aus der Geschichte lernen kann. Im Rahmen der digitalen Ringvorlesung über Covid-19 gibt Flurin Condrau, Professor für Medizingeschichte, einen Einblick in die Geschichte der Infektionskrankheiten.

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  • In Krisen wie der aktuellen steht sie hoch im Kurs: die Solidarität. Doch solidarisch zu sein, fällt uns schwer, es über längere Zeit zu bleiben, noch mehr, sagen der Soziologe Heiko Rauhut und der Psychologe Johannes Ullrich.

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  • Jetzt, wo die Corona-Welle langsam abebbt, werden die ­ökonomischen Schäden sichtbar. Was klar wird: Jene Staaten, die vor der Pandemie gut aufgestellt waren, wie die Schweiz mit ihren ­Sozialwerken, kommen besser durch die Krise und werden sich auch schneller wieder erholen.

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  • Die Covid-19-Pandemie hat weltweit das Leben vieler Menschen auf den Kopf gestellt und sorgt weiterhin für grosse Unsicherheit. In der interdisziplinären Ringvorlesung «Covid-19: Universitäre Verantwortung in Zeiten globaler Verwerfungen» analysieren Forschende die Krise aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

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  • Optimismus, Glaube und Spiritualität helfen uns, Krisen besser durchzustehen. Psychologin Ulrike Ehlert und Theologe Thomas Schlag über Stärke und Verletzlichkeit, das entschleunigte Leben und Chancen, die in Krisen schlummern.

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