Digitale Durchführung

Wir haben traurige Neuigkeiten – auch die 62. Junge Tagung Öffentliches Recht wird nur digital stattfinden. Dieser Entscheid ist uns unglaublich schwer gefallen. Wir haben uns so gefreut, Euch Zürich zu zeigen, mit Euch einen Kaffee zu schlürfen und gemeinsam Fondue zu essen. Und wir haben viel Zeit und Herzblut in die Planung der Tagung gesteckt.
 
Auch wenn uns der Entscheid traurig stimmt, sind wir sicher, dass es der richtige Entscheid zur richtigen Zeit ist. Eine weitere Welle rollt momentan über uns alle herein. Bereits heute wäre die Tagung nicht wie von uns geplant durchführbar. Zudem ist es schwierig abzuschätzen, wie die epidemiologische Situation im Februar genau aussehen wird und welche Massnahmen in Kraft sein werden. Auch wenn es eine Chance gibt, dass es rechtlich möglich wäre, die Tagung vor Ort abzuhalten, wäre es keine gute Idee.
 
Wir wollen in diesen schwierigen Zeiten Verantwortung übernehmen und das nicht nur, weil das Thema der diesjährigen Tagung “Verantwortung und Recht” ist. Kontakte zu beschränken, ist ein wirksames Mittel gegen die Verbreitung des Virus. Indem wir die Tagung online durchführen, nehmen wir eine gesellschaftliche Verantwortung wahr. Gleichzeitig wollen wir auch eine Verantwortung gegenüber Euch Teilnehmer*innen wahrnehmen und Euch und Eure Liebsten keinem unnötigen Risiko aussetzen.
 
Wir freuen uns auf das Treffen im Digitalen und geben unser Bestes, dass die Tagung auch so bereichernd, interessant und verbindend wird. Das (Rahmen-)Programm werden wir nochmals etwas anpassen, um es online-tauglich zu machen. Alle, die sich für eine Teilnahme vor Ort angemeldet haben, sind automatisch auch für die digitale Tagung angemeldet. Falls Du aufgrund dieses Entscheides nicht mehr teilnehmen möchtest, bitten wir Dich, Dich via diesem Formular abzumelden. Bei Fragen zu diesem Entscheid kannst Du Dich jederzeit bei uns melden (jtoer@rwi.uzh.ch).