Alltagsbetrieb und Folgefragen zu Coronavirus / COVID-19

Die Weisung «Alltagsbetrieb in endemischer Phase» ersetzt die bisherigen Weisungen für Mitarbeitende «Alltagsbetrieb in besonderer Lage» vom 17. Februar 2022 und die Weisung «Mitarbeitende mit betreuungspflichtigen Kindern» vom 3. Februar 2022. Zudem wurde sie am 5. September ergänzt.
Weisung Alltagsbetrieb in endemischer Phase (12. April 2022, ergänzt am 5. September 2022) (PDF, 27 KB)

Der Universitätsleitung ist der Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden und der Studierenden wichtig. UZH-Angehörige begegnen sich mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz.

Wichtige Informationen stellen wir Ihnen nachfolgend in verkürzter Form zur Verfügung. Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Personalleitung in der Abteilung Personal Competence Centers

 

Besonders gefährdete Personen
Die Regelungen zu besonders gefährdeten Personen in der Covid-19-Verordnung 3 wurden per 1. April 2022 aufgehoben. Die darin vorgesehenen Massnahmen des «STOP-Prinzips» können jedoch für Vorgesetzte, deren Mitarbeitende mit Arztzeugnis belegen, dass sie aus medizinischen Gründen über ein besonders hohes Risiko in der endemischen Phase der Coronapandemie verfügen, hilfreich sein, hierfür geeignete Massnahmen zu treffen. Das «Stop-Prinzip» ist in der Gesundheitsvorsorge generell bekannt. Es beinhaltet im Wesentlichen:

  • Substitution (z.B. andere Tätigkeit, d.h. die Zuweisung von anderen Aufgaben als den angestammten)
  • Technische Massnahmen (in Zusammenhang mit Corona z.B. Trennwände, Abtrennungen mit Plexiglasscheiben)
  • Organisatorische Massnahmen (in Zusammenhang mit Corona z.B. Vorschriften zu Mindestabständen zu anderen Personen)
  • Persönliche Schutzausrüstung (in Zusammenhang mit Corona insbesondere Tragen von Masken)