From Schulen am Netz

Main: HomePage

Das ist die Startseite des Wiki »Schulen am Netz — und jetzt?«


Einleitung

Wir leben bekanntlich ›in der Wissensgesellschaft‹.

Und so weiter. Was heisst das alles?

Wir wissen alle, dass wir in der Informationsflut jämmerlich unterzugehen drohen. Entweder wir surfen über die Wellen hinweg, oder wir brauchen Infonauten.

Kompetenzbereiche ICT und Medien (Seite 18, ganz am Schluss)
Kennen, Benennen und Einordnen von Medien
Die Schülerinnen und Schüler können sich sowohl in der physischen wie auch in medialen Welten und virtuellen Lebensräumen orientieren und kennen ihre Regeln. Sie können deren Bedeutung für die Gesellschaft und für sich selbst einschätzen.
Auswählen, Bedienen und Verstehen von Medien
Schülerinnen und Schüler können Medien gezielt für persönliche Bedürfnisse, zur Informationsbeschaffung und zum Lernen auswählen und nutzen. Dabei lernen sie, Geräte und Programme zu bedienen und medial aufbereitete Inhalte zu verstehen und zu bewerten.

Diese Web-Site befasst sich mit folgenden drei miteinander zusammenhängenden Aspekten:

Was wir in diesem Projekt nicht behandeln:




1. Wissenserwerb, Wissensspeicherung, Abfragen von Wissen

1.1. »FalschesBewusstsein«

»Jetzt sucht man überall Weisheit auszubreiten, wer weiß, ob es nicht in ein paar hundert Jahren Universitäten gibt, die alte Unwissenheit wieder herzustellen.« (Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher KII 236)

1.2. Was ist eigentlich »Information«, »Wissen«?

1.3. Was heisst das: eine Frage haben?

»Denn durch Zweifeln kommen wir zum Fragen (dubitando ad inquisitionem venimus), durch das Fragen erfassen wir die Wahrheit. Daher spricht auch die Wahrheit selbst: Suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan werden. (Mt 7,7) (Abaelard [1079-1142], Prolog zu Sic et non)

1.4. Die Logik des Suchens in ›Wissensspeichern‹; wie funktioniert das Konsultieren?

»Und auf welche Weise willst du denn dasjenige suchen, wovon du überhaupt gar nicht weisst, was es ist?« (Platon, Menon 80d)


2. Im Internet intelligent suchen

»Man erblickt nur, was man schon weiss und versteht.« (Goethe zu Kanzler Friedrich von Müller, 24.4.1819)


3. Bewerten von Funden – Wie lässt sich die Güte von Websites abklären?

»Omnia autem probate; quod bonum est tenete.« (1. Thes 5,21)


4. »Schulen am Netz - und jetzt?« Vorstellung der Pilotstudie von Paul Michel, Tobias Zimmermann und Viviane Kappes

Präsentation "Schulen am Netz"


5. Didaktische Konzepte

5.1. Instruktionalistische vs. konstruktivistische Didaktik

»Jedes vernünftige Lehren und Lernen geht aus von einem vorher vorhandenen Wissen.« (Aristoteles, Anal. post. I,1 71a)

Lehren ist nicht die Vermittlung und Lernen ist nicht die Aneignung eines extern vorgegebenen "objektiven" Zielzustandes, sondern Lehren ist die Anregung des Subjekts, seine Konstruktionen von Wirklichkeit zu hinterfragen, zu überprüfen, weiterzuentwickeln, zu verwerfen, zu bestätigen etc. Die/der Lernende konstruiert sich sein Wissen aus den angebotenen Informationen.

5.2. Möglichkeiten zum Einbezug von WWW-Recherchen in den Unterricht, didaktische Szenarien

Nietzsche nennt als »den obersten Satz aller Bildung«: »dass man nur Dem, der Hunger darnach hat, eine Speise gebe! « (Morgenröthe § 195)

5.3. Das Potential des Internet für den Unterricht nutzen!


6. LinkSammlung und weitere Hinweise zum Thema


7. Ihr Feedback

... erwarten Tobias Zimmermann und Paul Michel (beide in Zürich) gerne.

Retrieved from https://www.uzh.ch/ds/wiki/ssl-dir/Schulen_am_Netz/index.php?n=Main.HomePage
Page last modified on February 16, 2016, at 12:14 PM