Beat Hotz-Hart

Beat Hotz-Hart


«Die Universität nutzt die ihr gewährte Autonomie für forschungsbasierte Lehre, Forschung und Wissenstransfer von höchster Qualität und behauptet sich durch ihre Exzellenz im internationalen Hochschul-Wettbewerb. Sie motiviert ihre Studierenden, Doktorierenden und Mitarbeitenden zu eigenverantwortlichem und selbstkritischem Denken und Handeln und gewährt Freiräume für kreative Arbeiten. Sie trägt zur Bewältigung drängender gesellschaftlicher Herausforderungen, zur Steigerung der Lebensqualität und den langfristigen Erhalt unserer Lebensgrundlagen bei. Damit nimmt sie ihre Mitverantwortung zur Stärkung von Gesellschaft und Wirtschaft am Standort Schweiz wahr und strahlt positiv auf den Grossraum Zürich aus.»

Lebenslauf

Hotz-Hart, Beat (1948) studierte Wirtschaftswissenschaften und Politologie bis zur Promotion an der Universität Zürich. Nach Assistenz, Lehraufträgen und Lehrstuhlvertretung an den Universitäten Zürich, Freiburg und ETH Zürich forschte er mehrere Jahre mit einem Nationalfonds-Stipendium an den Universitäten Münster (Westfalen), Berlin (Wissenschaftszentrum), Warwick und Harvard und habilitierte 1986 an der Universität Freiburg. 1982-1987 war er Leiter des Fachbereiches Regionalwirtschaft des ORL-Institutes der ETH-Zürich.

Hotz-Hart arbeitete von 1987 bis 2010 beim Eidg. Volkswirtschaftsdepartement in verschiedenen Funktionen, während 18 Jahren als Vizedirektor zuletzt beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie. Neben vielfältigen internationalen Kontakten absolvierte er u.a. 2004 das Executive Program 'Senior Managers in Government' an der J.F. Kennedy School of Government, Harvard University.

Seit 1991 war Hotz-Hart Extraordinarius im Nebenamt für angewandte Volkswirtschaftslehre mit Schwergewicht in der Innovationsökonomie und –politik an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich (seit 2007 Professor ad personam) und emeritierte 2013. Seit 2010 ist er Mitglied des Stabes beim Rat der Eidgenössischen Technischen Hochschulen. Weiter ist er als Experte beim Schweizerischen Nationalfonds tätig.