News aus der Forschung

Vorausdenken, Nachdenken, Experimentieren – Die Universität Zürich betreibt Spitzenforschung an sieben Fakultäten und über 150 Instituten und gehört zu den führenden Forschungsuniversitäten Europas.

UZH News

  • Der Roboterhund GLIMPSE der UZH und der ETH Zürich hat es in die Finalrunde eines Wettbewerbs zur Erkundung von Weltraumressourcen geschafft. Das Fernziel ist der Einsatz in der Südpolregion des Mondes.

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  • Der Neuro-Ophthalmologe Konrad Weber entwickelt diagnostische Tests, um bei Patientinnen und Patienten Gleichgewichtsstörungen zu messen. Die daraus gewonnen Daten weisen eine eigene Schönheit auf, wie eine Installation in der Ausstellung «Planet Digital» veranschaulicht.

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  • Kira Schmitt, Michael E. Meier und Mascha Schulz erhalten für ihre hervorragenden Forschungsarbeiten den diesjährigen FAN Award. Die drei Jungforscher:innen haben sich mit Antibiotikaresistenzen in Kleintierkliniken, der beruflichen Vorsorge sowie dem Verhältnis von Religion und Säkularismus in Bangladesch auseinandergesetzt.

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  • Forschende entwickelten eine neue Methode, die mit künstlicher Intelligenz das Verhalten von Tieren auswertet. Damit sind in der Verhaltensforschung detailliertere Untersuchungen und solche über lange Zeiträume möglich. Ausserdem hilft die Methode, das Tierwohl zu stärken. Bereits getestet wird sie im Zoo Zürich.

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  • Die Universität Zürich ist neu Mitglied der Universities Space Research Association (USRA). Damit zählt die UZH zur Gruppe der weltweit führenden Forschungseinrichtungen in der Luft- und Raumfahrt und leistet in dieser Gemeinschaft einen aktiven Teil zur Erforschung des Weltraumes.

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  • 64 Personen konnten unser Dialekt-Quiz knacken, die Gewinnerin wurde ausgelost. Für all jene, die sich vergebens an den dialektalen Extrawürsten versuchten, hier nun die richtigen Lösungen.

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  • Elisabeth Stark möchte Nachwuchsforschenden an der UZH vielfältige Karriereperspektiven ermöglichen. Die Prorektorin über gute Förderung, Freiräume für junge Forschende und das Glück, Wissenschaftlerin zu sein.

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  • Mehr Transparenz beim Autokauf: Die Blockchain verspricht, alte Geschäftsmodelle umzuwälzen. Das setzt Vertrauen in die Technologie voraus. Liudmila Zavolokina studiert, wie Nutzerinnen und Nutzer auf die neuen Anwendungen vertrauen – oder eben nicht.

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  • Das neue Kompetenzzentrum «Language & Medicine Zurich» schlägt eine Brücke zwischen Disziplinen und verbindet Grundlagenforschung mit klinischer Anwendung. Wir geben anhand zweier Beispiele Einblick in die innovative Zusammenarbeit zwischen Linguistik und Medizin an der UZH.

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  • Die Dunkelheit wird zunehmend aus der Nacht gedrängt. Wo Flutlicht und Leuchtreklamen sich ausbreiten, wird es heller und heller. Die Lichtverschmutzung hat Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Doch es gibt Strategien, um sie einzudämmen.

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  • Manche Darmbakterien verringern die Wirksamkeit von Krebstherapien, andere erhöhen sie. Im neuen Leuchtturm-Projekt lotet das Comprehensive Cancer Center Zurich die erstaunlichen Fähigkeiten der Mikroorganismen aus.

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  • Viren können die Welt in Angst und Schrecken versetzen, dies ist spätestens seit der Corona-Pandemie klar. Wie sie funktionieren und wie wir sie abwehren können, erklärte Virologin Alexandra Trkola anschaulich in einem Referat im Rahmen der Vortragsreihe «Wissen-schaf(t) Wissen».

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  • UZH-Epidemiologe Milo Puhan ist in der Schweiz einer der führenden Forscher zu Long COVID. Neben eigenen Studien fasst seine Gruppe auch regelmässig den Stand der Forschung für das Bundesamt für Gesundheit zusammen. Im Interview spricht er über Omikron, Prävention und Therapie, und die Versorgungslage in der Schweiz.

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  • Dass die Ökonomie zu einer nachhaltigen, wirtschaftlichen Entwicklung beitragen kann, zeigten Nachwuchsforschende am «Research Slam», der zum dritten Mal von Doktorandinnen und Doktoranden des Department of Economics durchgeführt wurde. Wir stellen drei Forschungsprojekte vor.

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  • Fünf Forscherinnen und ein Forscher von der Universität Zürich, dem Universitätsspital Zürich und dem Universitäts-Kinderspital Zürich werden mit dem Pfizer Forschungspreis 2022 ausgezeichnet. Mit ihren Arbeiten leisten sie wichtige Beiträge in den Bereichen Infektiologie, Onkologie und Pädiatrie.

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  • Die Universität Zürich und die ETH Zürich haben die «Wyss Zurich Foundation» gegründet. So soll das gemeinsame «Wyss Zurich Translational Center» mit den Schwerpunkten Regenerative Medizin und Robotik eine längerfristig stabile Struktur erhalten.

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  • Forschung mit Tieren ist für Fortschritte in Wissenschaft und Medizin essenziell und hat auch für die UZH grosse Bedeutung, wie Elisabeth Stark betont. Für die Prorektorin Forschung ist dabei nicht nur ein vorbildlicher Tierschutz zentral, sondern auch der offene Dialog mit der Gesellschaft.

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  • Jedes Jahr gründen ideenreiche UZH-Angehörige eigene Firmen – 2021 waren es vier. Ausgründungen spielen eine wichtige Rolle beim Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Wirtschaft.

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  • Molecular Partners, ein Spin-off der Universität Zürich, hat ein Medikament gegen Covid-19 entwickelt und beantragt zusammen mit Novartis eine Zulassung in der Schweiz und in den USA. Klinische Versuche der Phase 2 haben bereits die Wirksamkeit bei Covid-Patienten gezeigt. Andreas Plückthun vom Biochemischen Institut war von Anfang an dabei.

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  • Gesundheit, Psychologie und Technik prägten im Jahr 2021 die zehn erfolgreichsten Medienmitteilungen zu UZH-Forschungsprojekten. Weltweit am meisten berichtet wurde darüber, dass das moderne Gehirn des Menschen sich in Afrika entwickelte.

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