Qualitative Methoden

Ausbildung

Qualitative Methoden im BA-Studiengang

Modul 1 - Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektkonzeption

Angebotsmuster/-form
  • Wahlpflichtmodul
  • Seminar, Übung
  • 9 ECTS
  • 2-semestrig
  • Beginn jedes 2. Frühlingssemester (FS 20, FS 22, FS 24, FS 26, FS 28 etc.)
Allgemeine Beschreibung

Im Rahmen des Moduls werden Grundlagen qualitativer Forschung erarbeitet, welche u.a. die Basis für die Konzeption eines eigenen Forschungsvorhabens bilden. Neben methodologischen Grundlagen, Standards und dem qualitativen Forschungsprozess, setzen sich die Studierenden mit einer Auswahl erziehungswissenschaftlich relevanter qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden theoretisch und ansatzweise praktisch auseinander. Die Auswahl der Methoden kann je nach Dozierendenzusammensetzung in jedem Durchgang etwas variieren (Erhebungsmethoden: z.B. Leitfadeninterview, Gruppendiskussion, Teilnehmende Beobachtung; Auswertungsmethoden: z.B. Qualitative Inhaltsanalyse, Grounded Theory, Dokumentarische Methode). Darüber hinaus wenden die Studierenden das erworbene Wissen und Können auf die Konzeption eines eigenen Projektes (z.B. für eine Bachelor-Arbeit) und dessen schriftliche Ausarbeitung an.

Lernziel

Erwerb von Grundlagenkenntnissen zu qualitativer Forschung; Orientierung im Bereich qualitativ- empirischer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft; Kenntnis der Bedeutung qualitativer Sozialforschung für die Erziehungswissenschaft sowie für die eigene Studien- und Berufspraxis; Befähigung, eine Auswahl an qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden in Grundzügen anwenden zu können; Befähigung, qualitative Studien kritisch reflektieren und einordnen zu können; Befähigung zur Entwicklung und zum Verfassen eines Forschungskonzeptes.

Sonstiges
  • Leistungsnachweis: Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%)
  • Arbeitsform: ein Grossteil der Übungen und die Konzeption eines eigenen qualitativen Forschungsprojektes erfolgt in einer Arbeitsgruppe (ca. 3-4 Pers.); es besteht die Möglichkeit Wünsche der Gruppenzusammensetzung einzubringen

Modul 2 - Qualitative Methoden: Schwerpunkt Projektkonzeption

Angebotsmuster/-form
  • Wahlpflichtmodul
  • Seminar, Übung
  • 9 ECTS
  • 2-semestrig
  • Beginn jedes 2. Frühlingssemester (FS 21, FS 23, FS 25, FS 27, FS 29 etc.)
Allgemeine Beschreibung

Im Rahmen des Moduls werden Grundlagen qualitativer Forschung erarbeitet, welche u.a. die Basis für die praktische Umsetzung eines Forschungsvorhabens bilden. Neben methodologischen Grundlagen, Standards und dem qualitativen Forschungsprozess, setzen sich die Studierenden mit einer Auswahl erziehungswissenschaftlich relevanter qualitativer Erhebungs- und Auswertungsmethoden auseinander und wenden das erworbene Wissen und Können auf die Durchführung einer eigenen Datenerhebung und -auswertung, im Rahmen eines vorgegebenen Forschungskonzeptes, sowie auf das Verfassen eines Forschungsberichtes an. Die Auswahl der Methoden kann je nach Dozierendenzusammensetzung in jedem Durchgang etwas variieren (Erhebungsmethoden: z.B. Leitfadeninterview, Gruppendiskussion, Teilnehmende Beobachtung; Auswertungsmethoden: z.B. Qualitative Inhaltsanalyse, Grounded Theory, Dokumentarische Methode).

Lernziel

Erwerb von Grundlagenkenntnissen zu qualitativer Forschung; Orientierung im Bereich qualitativ- empirischer Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft; Kenntnis der Bedeutung qualitativer Sozialforschung für die Erziehungswissenschaft sowie für die eigene Studien- und Berufspraxis; Befähigung, eine Auswahl an qualitativen Erhebungs- und Auswertungsmethoden in Grundzügen und jeweils eine Methode vertiefter anwenden zu können; Befähigung, qualitative Studien kritisch reflektieren und einordnen zu können; Befähigung zum Verfassen eines Forschungsberichts.

Sonstiges
  • Leistungsnachweis: Portfolio (schriftliche Arbeit 70%, Nachweis von im Lernprozess zu erbringenden Leistungen 30%)
  • Arbeitsform: ein Grossteil der Übungen sowie die Auswertung und Berichtfassung zum Forschungsprojekt erfolgt in einer Arbeitsgruppe (ca. 3-4 Pers.); es besteht die Möglichkeit Wünsche der Gruppenzusammensetzung einzubringen

Qualitative Methoden im MA-Studiengang

Modul: Forschungsmethoden

Angebotsmuster/-form
  • Wahlpflichtmodul
  • Seminar
  • 3 ECTS
  • 1-semestrig
  • Wechselnde Methodenangebote (Quantitative Forschungsmethoden, Historisch-Textanalytische Forschungsmethoden, Qualitative Forschungsmethoden)
  • Qualitative Forschungsmethoden jedes 3. Semester (HS 20, FS 22, HS 23, FS 25, HS 26, FS 28, etc.)
Allgemeine Beschreibung

In den Veranstaltungen dieses Moduls werden die Kenntnisse und Fähigkeiten vertieft, die auf der Bachelorstufe im Bereich der qualitativen Forschungsmethoden und/oder quantitativen Forschungsmethoden und/oder historischen und textanalytischen Forschungsmethoden erworben worden sind. Der Vertiefungs- bzw. Spezialisierungscharakter des Moduls auf Masterstufe zeigt sich je exemplarisch auch am verstärkten Anwendungsbezug hinsichtlich Fragestellung, Auswahl des Datenmaterials, konkreten Analysemethoden (z.B. statistisch-überprüfender, interpretativer oder diskursanalytischer Art) und Ergebnisdarstellungsweisen.

Lernziel

Vertiefung der forschungsmethodischen Kenntnisse im Bereich qualitative, quantitative und/oder historische und textanalytische Erhebungs- und Analysemethoden.

Sonstiges
  • Leistungsnachweis: schriftliche Dokumentation im Lernprozess
Vorankündigung für Module zu qualitativen Methoden

Qualitative Methoden im Doktorat

Modul: Qualitative Methoden

Allgemeine Informationen
  • Jedes Semester wechselnde Angebote zu qualitativen Methoden mit (externen) Expert*innen mit der Möglichkeit aktiv eigenes Material einzubringen
  • in der Regel als 2-tägige Workshops (1ECTS), aber auch 4-tägige Workshops (2 ECTS) möglich
  • Konkrete Vorschläge oder Ideen sind sehr willkommen. Bitte senden an: swerner@ife.uzh.ch
Vorankündigung von PhD-Workshops zu «qualitativen Methoden» am IfE
HS 20:

Workshop «Qualitative Inhaltsanalyse» mit Prof. Dr. Philipp Mayring (Universität Klagenfurt) (PDF, 42 KB)

Workshop «Reflexive Grounded Theory» mit Prof. Dr. Franz Breuer (Universität Münster) (PDF, 57 KB)

Workshop „Ordnung und Sinn im Chaos? – Aufbereitung und Auswertung ethnographischer Daten“ mit Prof. Dr. Helga Kelle (Universität Bielefeld) (PDF, 82 KB)

FS 21:

Workshop «Darstellung qualitativer Analysen im Text» (Arbeitstitel) mit Dr. Anna Schnitzer (Universität Halle) (PDF, 75 KB)

HS 21:

voraussichtlich Workshop «Qualität qualitativer Forschung oder die Macht der Interpretation"
voraussichtlich Workshop "Qualitative Interviews"

FS 22:

N.N. (Es können sehr gern Ideen eingebracht werden! swerner@ife.uzh.ch)

Hinweis für interessierte Nicht-PhDs

Diese Workshops können i.d.R. auch von Nicht-PhDs nach vorheriger Absprache mit der modulverantwortlichen Person bzw. der im VVZ angegebenen Kontaktperson besucht werden, insofern freie Plätze vorhanden sind. PhDs haben hier jedoch immer Vorrang. Es ist somit ggf. möglich sich in eine Warteliste eintragen zu lassen.

Weiterbildung

Veranstaltungskalender zu «Qualitativen Methoden»

Einzelne Workshop-Angebote zu «Qualitativen Methoden»

Forschungswerkstätte zu «Qualitativen Methoden»

Tagungen zu «Qualitativen Methoden»

Info-Rund-Mails

In unregelmässigen Abständen werden über die Doktorierenden- und Mittelbau-Verteiler des IfE Informationen zu konkreten Workshops, Tagungen oder anderen Angeboten zu «Qualitativen Methoden» gesammelt und weitergeleitet oder direkt weitergeleitet.

Beratungsablauf

Wer kann eine «Qualitative Methodenberatung» unter welchen Bedingungen in Anspruch nehmen?

  • Professor*innen und Post-Docs: Die Kontaktaufnahme kann direkt erfolgen.
  • Wissenschaftliche (Projekt-)Mitarbeitende, Assistierende bei Beratungsbedarf zu Projekten: Die Kontaktaufnahme erfolgt in Absprache bzw. in Transparenz gegenüber der Projektleitung
  • Doktorierende: Die Kontaktaufnahme erfolgt in Absprache bzw. in Transparenz gegenüber den betreuenden Professorinnen und Professoren
  • Masterstudierende: Die Kontaktaufnahme erfolgt in diesem Fall zwingend durch die jeweilige Betreuungsperson der Master-Arbeit am IfE>

Wie ist das Vorgehen einer «Qualitativen Methodenberatung»?

Kontaktaufnahme

  • Die Kontaktaufnahme erfolgt bei Mitarbeitenden und Doktorierenden direkt, bei MA-Studierenden durch die jeweilige Betreuungsperson. E-Mail: swerner@ife.uzh.ch
  • Bei der ersten Kontaktaufnahme liegt eine klar formulierte Frage oder ein klar formuliertes Anliegen vor. Die zu beratende Person verfügt über grundlegendes Wissen im gewählten methodischen Bereich und hat bereits eigene Schritte zur Bearbeitung der Frage bzw. des Anliegens unternommen.
  • Die Vertreter*innen der Fachstelle behalten sich vor, Beratungsanfragen abzulehnen, wenn sie die Voraussetzungen auf Seiten der nachsuchenden Person als (noch) nicht gegeben beurteilen (z.B. unzureichendes Vorwissen, ungenügende Problemeingrenzung).

Durchführung

  • Die Beratung erfolgt i.d.R. zwischen der zu beratenden Person und der Beratungsperson.
  • Beratungen zu Masterarbeiten können gegenüber der Betreuungsperson stattfinden, aber auch mit der Masterstudentin bzw. dem Masterstudenten sowie unter Beizug der Betreuungsperson.

Ergebnisprotokoll

  • Die zentralen Inhalte des Beratungsgesprächs sowie insbesondere die daraus resultierenden Empfehlungen werden in einem kurzen Ergebnisprotokoll festgehalten, das von der beratenen Person innerhalb einer Woche zu verfassen ist und der Beratungsperson per E- Mail zugeht.
  • Fand die Beratung im Kontext einer Dissertation, Masterarbeit oder eines Projektes statt, so ist das Ergebnisprotokoll auch der Betreuungsperson oder der Projektleitung zuzustellen (Transparenz).

Ende der Beratung

  • Die Beratung kann wiederholt in Anspruch genommen werden. Über das Ende des Beratungsverhältnisses entscheiden die beteiligten Personen gemeinsam.

Literatur

Literaturliste zum Ausdrucken (PDF, 89 KB)

Allgemeine Einführungs-/ Übersichtsliteratur

Flick, U. (2010). Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Hamburg: Rowohlt.

Lettau, A. & Breuer, F. (o.J.). Kurze Einführung in den qualitativ-sozialwissenschaftlichen Forschungsstil. https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/aebreuer/alfb.pdf [Zugriff: 27. Juli 2020]

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch. München: Oldenbourg.

Rosenthal, G. (2014). Interpretative Sozialforschung: Eine Einführung. Weinheim: Beltz Juventa.

Transkription

Dittmar, N. (2009). Transkription. Ein Leitfaden mit Aufgaben für Studenten, Forscher und Laien. Wiesbaden: VS Verlag.

Dresing, T. & Pehl, T. (2011). Praxisbuch Transkription. Regelsysteme, Software und praktische Anleitungen für qualitative ForscherInnen. Marburg: Eigenverlag. (kostenfreier download unter: https://www.audiotranskription.de/Praxisbuch-Transkription.pdf)

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Datensicherung: Transkription (Kapitel 3.6) In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, (S. 162-175). München: Oldenbourg.

Gütekriterien

Steinke, I. (2013). Gütekriterien qualitativer Forschung. In U. Flick, E. v. Kardorff, I. Steinke, I. (Hrsg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch (S.319-331). Hamburg: Rowohlts.

Strübing; J., Hirschauer, S., Ayaß, R., Krähnke, U. & Scheffer, T. (2018). Gütekriterien qualitativer Sozialforschung. Ein Diskussionsanstoß. Zeitschrift für Soziologie 47(2), 83–100, https://doi.org/10.1515/zfsoz-2018-1006 [Zugriff: 30. Juli 2020].

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Methodologie und Standards der qualitativen Sozialforschung. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 21-36). München: Oldenbourg.

Einführung in ausgewählte Erhebungsmethoden

Allgemein

Helfferich, C. (2011). Unterschiede zwischen qualitativen Interviewformen. In C. Helfferich, Die Qualität qualitativer Daten (S.35-46). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

(offenes) Leitfadeninterview

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Offene Leitfadeninterviews. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, (S. 126-132). München: Oldenbourg.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung sprachlichen Datenmaterials. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 53-78). München: Oldenbourg.

Rosenthal, G. (2005). Vom offenen Leitfadeninterview zum narrativen Interview. In G. Rosenthal, Interpretative Sozialforschung – Eine Einführung (S. 150–188). Weinheim/München: Juventa.

 

Gruppendiskussion

Bohnsack, R. (2008). Gruppendiskussionsverfahren und Gesprächsanalyse. In R. Bohnsack, Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden (S. 105-128). Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.

Bohnsack, R. & Przyborski, A. (2007). Gruppendiskussionsverfahren und Focus Groups. In R. Buber & H.-H. Holzmüller (Hrsg.), Qualitative Marktforschung. Konzepte – Methoden – Analysen (S. 493-506). Wiesbaden: Gabler.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung sprachlichen Datenmaterials. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 53-78). München: Oldenbourg.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Gruppendiskussionen. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 88-102). München: Oldenbourg.

 

Fokusgruppeninterview

Bohnsack, R. & Przyborski, A. (2007). Gruppendiskussionsverfahren und Focus Groups. In R. Buber & H.-H. Holzmüller (Hrsg.), Qualitative Marktforschung. Konzepte – Methoden – Analysen (S. 493-506). Wiesbaden: Gabler.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung sprachlichen Datenmaterials. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 53-78). München: Oldenbourg.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Fokussierte Interviews/Fokusgruppeninterview. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 132-142). München: Oldenbourg.

 

Narratives Interview

Küsters, I. (2009). Narrative Interviews – Grundlagen und Anwendungen. Wiesbaden: VS-Verlag.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Allgemeine Prinzipien und forschungspraktische Schritte bei der Erhebung sprachlichen Datenmaterials. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 53-78). München: Oldenbourg.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Narrative Interviews. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, (S. 79-88). München: Oldenbourg.

Rosenthal, G. (2005). Vom offenen Leitfadeninterview zum narrativen Interview. In G. Rosenthal, Interpretative Sozialforschung – Eine Einführung (S. 150–188). Weinheim/München: Juventa.

 

Teilnehmende Beobachtung und Beobachtungsprotokolle

Breidenstein, G., Hirschauer, S., Kalthoff, H. & Nieswand, B. (2013). Praktiken der Datengewinnung (Kapitel 3). In G. Breidenstein, S. Hirschauer, H. Kalthoff & B. Nieswand, Ethnographie. Die Praxis der Feldforschung (S. 71-107). Konstanz, München: UVK.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Beobachtungsprotokolle. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch, (S. 49-53). München: Oldenbourg.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Zur Erhebung von visuellem Datenmaterial. In A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 147-162). München: Oldenbourg.

Einführung in ausgewählte Auswertungsmethoden

Dokumentarische Methode

  1. Allgemeine Einführung

Bohnsack, R. (2014). Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden. Opladen, Toronto: Verlag Barbara Budrich.

Bohnsack, R., Nentwig-Gesemann, I. & Nohl, A.-M. (Hrsg.) (2013). Die dokumentarische Methode und ihre Forschungspraxis. Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Wiesbaden: Springer VS.

  1. Auswertung Einzelinterviews

Nohl, A.-M. (2017). Interview und Dokumentarische Methode – Anleitungen für die Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS.

  1. Auswertung Gruppendiskussionen

Przyborski, Aglaja (2004). Gesprächsanalyse und dokumentarische Methode. Qualitative Auswertung von Gesprächen, Gruppendiskussionen und anderen Diskursen. Wiesbaden: VS- Verlag.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Die dokumentarische Methode (Kap. 5.4). In. A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (S. 277-314), München: Oldenbourg Verlag.

  1. Dokumentarische Foto- und Videoanalyse

Baltruschat, A., Hampl, S. (2013). Das Bild im Film - der Film im Bild. Zur Interpretation von Filmen nach der dokumentarischen Methode. In. P. Loos, A.-M. Nohl, A. Przyborski, A., B. Schäffer (Hrsg.), Dokumentarische Methode. Grundlagen - Entwicklungen - Anwendungen (S. 243-267). Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich.

Bohnsack, R. (2011): Qualitative Bild- und Videointerpretation. Einführung in die dokumentarische Methode. Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich.

Bohnsack, R., Fritzsche, B. & Wagner-Willi, Monika (Hrsg.) (2014). Dokumentarische Video- und Filminterpretation. Methodologie und Forschungspraxis. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich.

  1. Typenbildung

Amling, S. & Hoffmann, N. F. (2013). Die soziogenetische Typenbildung in der Diskussion. Zur Rekonstruktion der sozialen Genese von Milieus in der dokumentarischen Methode. Zeitschrift für Qualitative Forschung, 14(2), 179-198.

Bohnsack, R., Hoffmann, N. F., & Nentwig-Gesemann, I. (2019). Typenbildung und Dokumentarische Methode. In S. Amling, A. Geimer, A.-C. Schondelmayer, K. Stützel, & S. Thomsen (Hrsg.), Jahrbuch Dokumentarische Methode (S. 17-50). Berlin: centrum für qualitative evaluations- und sozialforschung e.V. (ces). https://doi.org/10.21241/ ssoar.65691 [Zugriff: 30. Juli 2020]

Nohl, A.-M. (2013): Relationale Typenbildung und Mehrebenenvergleich: Neue Wege der dokumentarischen Interpretation von Interviews. Wiesbaden

 

Grounded Theory

Breuer, F., Muckel, P. & Dieris, B. (2019). Reflexive Grounded Theory. Eine Einführung für die Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS.

Strauss, A. L. &. Corbin, J. (1999): Grounded Theory. Grundlagen qualitativer Sozialforschung. Weinheim: Beltz.

Strübing, J. (2008): Grounded Theory. Zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung des Verfahrens der empirisch begründeten Theoriebildung. Wiesbaden: VS Verlag.

Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M. (2014). Grounded-Theory-Methodologie (Kap. 5.1). In. A. Przyborski & M. Wohlrab-Sahr, Qualitative Sozialforschung. Ein Arbeitsbuch (190-223), München: Oldenbourg Verlag.

Wenzler-Cremer, H. (2007). Grounded-Theory-Methodologie. QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasussite.wordpress.com/grounded-theory/ [Zugriff: 30. Juli 2020].

 

Ethnographie

Breidenstein, G., Hirschauer, S., Kalthoff, H. & Nieswand, B. (2013). Ethnographie. Die Praxis der Feldforschung. Konstanz, München: UVK.

Hirschauer, S. & Amann, K. (Hrsg.) (1997): Die Befremdung der eigenen Kultur. Zur ethnographischen Herausforderung soziologischer Empirie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Whyte, W. F. (1996). Die Street Corner Society. Die Sozialstruktur eines Italienerviertels. Berlin, New York: Walter de Gruyter. [ insbesondere S. 1 – 6 und S. 281 – 310]


 

Qualitative Inhaltsanalyse

Kuckartz, U. (Hrsg.) (2016). Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Mayring, P. (2000). Qualitative Inhaltsanalyse. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 2(1). https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/dateien/fakultaet3/sozialwissenschaft/Quasus/Volltexte/2-00mayring-d_qualitativeInhaltsanalyse.pdf [Zugriff: 30.Juli.2020].

Mayring, P. (Hrsg.) (2015). Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim, Basel: Beltz.

Mayring, Philipp (2019). Qualitative Inhaltsanalyse – Abgrenzungen, Spielarten, Weiterentwicklungen. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 20(3). http://dx.doi.org/10.17169/fqs-20.3.3343.

Preiser, Christine (2017). Qualitative Inhaltsanalyse. QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasus.ph-freiburg.de/qualitative-inhaltsanalyse/ [Zugriff: 30. Juli 2020].

Schreier, M. (2014): Varianten qualitativer Inhaltsanalyse: Ein Wegweiser im Dickicht der Begrifflichkeiten. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research, 15(1).  http://www.qualitative-research.net/index.php/fqs/article/view/2043 [Zugriff: 30.Juli.2020]

 

Objektive Hermeneutik

Kraimer, K. (Hrsg.). (2000). Die Fallrekonstruktion. Sinnverstehen in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag.

Petrucci, M. (2008). Objektive Hermeneutik. QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasussite.wordpress.com/objektive-hermeneutik/ [Zugriff: 30. Juli 2020].

Wernet,  A. (2000). Einführung in die Interpretationstechnik der Objektiven Hermeneutik. Opladen: Leske & Budrich.

 

Tiefenhermeneutik

König, H.-D. (2013): Tiefenhermeneutik. In. U. Flick; E. von Kardorff, I. Steinke, Qualitative Forschung. Ein Handbuch (S. 556-569), Reinbek bei Hamburg: Rohwolt.

Volmerg, B. (1988): Wie interpretiert man Texte tiefenhermeneutisch?. In. Th. Leithäuser & B. Volmerg, Psychoanalyse in der Sozialforschung. Eine Einführung am Beispiel einer Sozialpsychologie der Arbeit (S. 251-261). Opladen: Westdeutscher Verlag.

 

(Biographische) Narrationsanalyse

Deppermann, A. (1999). Gespräche analysieren. Opladen: Leske+Budrich

Rosenthal, G. (2016). Die Erforschung kollektiver und individueller Dynamik – Zu einer historisch und prozess-soziologisch orientierten interpretativen Sozialforschung. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research,17(2). http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1602139 [Zugriff: 30. Juli 2020].

Rosenthal, G. (2001). Biographische Methode. In H. Keupp, & K. Weber (Hrsg.), Psychologie: ein Grundkurs (S. 266-275). Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-57662 [Zugriff: 30. Juli 2020].

Schütze, F. (1983). Biographieforschung und narratives Interview. Neue Praxis, 13(3), 283-293. https://nbn- resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-53147 [Zugriff: 30. Juli 2020]

Wenzler-Cremer, H. (2007). Narrationsanalyse. QUASUS. Qualitatives Methodenportal zur Qualitativen Sozial-, Unterrichts- und Schulforschung. https://quasus.ph-freiburg.de/textanalyse/ [Zugriff: 30. Juli 2020].

Weitere Ressourcen

Software und Equipment

Ausleihe am IfE

Was kann ausgeliehen werden?

Am IfE stehen für Studierende, Mitarbeitende und Doktorierende verschiedene Software und Equipement für die Forschung zur Verfügung. Dieses sind:

  • f4 (Windows/Mac) für Transkription (Video und Audio): Portable und Festinstallation
  • MAXQDA 18: Portable und Festinstallation
  • Videograph 4.3: Festinstallation
  • Fussschalter zur Transkription
  • Aufnahmegeräte
Wie erfolgt die Ausleihe?
  • Mitarbeiter*innen können direkt über den IT-Support ausleihen
  • Studierende und externe Doktorierende können über ihre Betreuungsperson ausleihen, welche dann die Verantwortung für die Rückgabe übernimmt

Freeware Datenanalyse

AQUAD Acht
  • Für Inhaltsanalyse, Mixed Method, Sequenzanalyse
  • Optionen: qualitative, quantitative und sequentiellen (obj. Hermeneutik) Textanalyse, explorative Datenanalyse numerischer Resultate und Analyse von Bildmaterial, Ton- und Videoaufnahmen
  • Entwickler: Prof. Dr. phil. Günter L. Huber (emeritierter Leiter der Pädagogischen Psychologie am Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Tübingen) und Dr. Leo Gürtler
QCAmap
  • Für Qualitative Inhaltsanalyse
  • Optionen: Speziell für die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring entwickelt und orientiert sich an dem von Mayring vorgeschlagenen Ablaufmodell mit induktiver und deduktiver Kategorienbildung
  • Entwickler: Prof. Dr. Philipp Mayring (emeritierter Professor für psychologische Methodenlehre am Institut für Psychologie der Alpen-Adria Universität Klagenfurt) und Prof. Dr. Thomas Fenzl (Professor für empirische Forschungsmethoden und Wirtschaftspsychologie an der Fresenius University of Applied Sciences München)
FreeQDA
  • Für Qualitative Inhaltsanalyse
  • Optionen: Programm mit basalen Funktionen, wie Codierung von Textstellen und Übersichten, Erstellung von Übersichten
  • Entwickler: Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)

Forschungswerkstätte und Peerarbeit

Forschungswerkstätte

Im Prozess der Auswertung qualitativer Daten und insbesondere im Doktorat ist es sehr zu empfehlen sich einer Forschungswerkstatt anzuschliessen, um eine kontinulierliche Reflexion der eigenen Auswertungsarbeit zu gewährleisten. Methodenbezogene Forschungswerkstätte ermöglichen zudem einen guten Zugang in die Praxis neuer Auswertungsmethoden.
Forschungswerkstätte zu "Qualitativen Methoden"

«Eigene Interpretationsgruppe» gründen

Vor allem im Prozess des Doktorats ist sehr empfehlenswert sich eine eigene Interpretationsgruppe zu suchen (auch jenseits von Forschungswerkstätten) innerhalb derer man mit wenigen Personen intensiv am gegenseitigen Material arbeiten kann. Gute Gelegenheiten um Gleichgesinnte zum eigenen Thema oder zur eigenen Methode zu finden (ein gemeinsamer Erfahrungsraum ist durchaus empfehlenswert!!!) sind z.B. die PhD-Kurse am IfE, Summer Schools oder Forschungswerkstätte.
Wenn man niemand „Gleichgesinntes“ am eigenen Institut oder in der eigenen Stadt findet, so können solche Interpretationsgruppe auch gut auf Distanz funktionieren, wenn man sich z.B. zweimal im Jahr für z.B. 3 Tage zu einer Interpretationsklausur trifft.

«Quali-Züri»

Ist ein Angebot an der Uni Zürich und versteht sich als interdisziplinäres Peer-Mentoring für qualitativ Forschende. Sie organisieren einmal im Jahr einen Networking-Day, verschiedene Methodenworkshops und führen regelmässig methodenübergreifende Forschungswerkstätte durch. Ganz neu bieten sie auch eine 4er-Kolloqiumsreihe (als Abendveranstaltung) an. Hier sollen Erfahrungen beim Forschen oder der Realisierung der Disserationsprojekte weitergegeben werden und ein Erfahrungsaustausch stattfinden.

Methodenworkshops und -tagungen

Besuch von Methodenworkshops

Insbesondere im Doktorat ist der Besuch von Methodenworkshops sehr zu empfehlen. Hier hat man die Möglichkeit sich zu Vernetzen und die entsprechenden Methoden von ausgewiesene Expert*innen zu erlernen oder auch sehr spezifische Fragen/Probleme zu klären. In unregelmässigen Abständen werden über die Doktorierenden-/ Mittelbau-Verteiler des IfE Informationen zu konkreten Workshops, Tagungen oder anderen Angeboten zu «Qualitativen Methoden» gesammelt und weitergeleitet oder direkt weitergeleitet. Über die Links unter «Weiterbildung» (weiter oben) können auch eigenständig aktuelle Angebote herausgesucht werden.

Eigene Ideen für PhD-Workshops einbringen

Im Rahmen des PhD-Programms (siehe Ausbildung weiter oben) besteht für Doktorierende die Möglichkeit das Angebot aktiv mitzugestalten. Es können entsprechend jedes Semester eigene Vorschläge eingebracht werden. Der Planungsvorlauf beträgt ca. ein Jahr. Falls Ideen bestehen oder ein konkreter Bedarf in Bezug auf Qualitative Methoden vorliegt, kontaktiert mich gern (swerner@ife.uzh.ch).

Interessante Angebote weitergeben

Falls Doktorierende oder Mitarbeiter*innen interessante Angebote (Workshops, Tagungen, etc.) entdecken, können diese sehr gern an mich weitergeleitet werden (swerner@ife.uzh.ch). Ich werde diese dann an alle Doktorierenden bzw. Mitarbeiter*innen des IfE weiterleiten.

Workshop-Empfehlungen

Methoden Schools und ZSM Methodenworkshop

Besonders empfehlenswert sind die diversen Methoden Schools (z.B. DGfE Summer School) und der ZSM Workshop in Magdeburg, die jedes Jahr angeboten werden. (siehe Weiterbildung weiter oben)

MAXQDA an der UZH

Die Zentrale Informatik bietet in jedem Semester im Rahmen ihres «Kursprogramms» einen MAXQDA Einführungskurs an. Teilnehmer*innen des IfE haben diesen Kurs in der Vergangenheit immer als sehr hilfreich und empfehlenswert beschrieben. (siehe Weiterbildung weiter oben)

Links

Quasus - Portal zur Qualitativen Sozialforschung

Umfangreiches Wissen zu allen Stationen des qualitativen Forschungsprozesses und unterschiedliche Methoden im Überblick, Ziel ist die Vermittlung von Erfahrungswissen qualitativ Forschender

Fallarchiv der Universität Kassel

Bietet gesammelte Fallstudien als Beispiele für qualitative Bildungsforschung im Themenfeld Alltag von Schule und Unterricht und schulische Biographien. Zudem umfangreiches Wissen über verschiedene Methoden sowie Lehrtexte und -filme über deren Praxis

Fallarchiv HILDE der Universität Hildesheim

Bietet Unterrichtsaufzeichnungen und Begleitmaterialien unterschiedlicher Klassenstufen, Fächer und Schulformen.

Archiv für pädagogische Kasuistik der Uni Frankfurt

Bietet unterschiedliche Dokumenten aus der pädagogischen Praxis.

«Unterricht unter der Lupe» der Universität Kassel

Bietet Unterrichtsvideos zu ganzen Unterrichtsstunden oder einzelnen Unterrichtssequenzen sowie Transkripte, Lektionsbeschreibungen und weitere Materialien.

«unterrichtsvideos.ch» der Universität Zürich und der PH Schwyz

Zugang zu videografierten Unterrichtssequenzen; Videos stammen aus mehreren Large-Scale Video-Studien des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich und dem Projekt ICT im Primarschulunterricht des Instituts für Medien und Schule der PH Schwyz

«KASUS» - kasuistische Fallsammlung der Universität Hannover

Bietet unterschiedlichste Protokolle aus der schulischen Praxis.

Forum für qualitative Forschung

Ist eine Online Open-Access-Zeitschrift für qualitative Sozialforschung. Sie erscheint dreimal im Jahr.

Arbeitsgemeinschaft Objektive Hermeneutik

Verein zur Förderung und Pflege der Wissenschaft, insbesondere der hermeneutischen Sozialforschung; u.a. Organisation von Tagungen, Information über laufende Forschungsarbeiten, Literaturdatenbank zur Objektiven Hermeneutik