Albert Einstein

Albert Einstein

Nobelpreis für Physik 1921

Akademischer Lebenslauf

1896-1900  Studium der Mathematik und Physik an der ETH

1906 Promotion mit dem Thema «Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen»

1908 Habilitation an der Universität Bern

1909-1911 Ausserordentlicher Professor für Theoretische Physik an der Universität Zürich

1911-1913 Professor an der Deutschen Universität Prag

1913-1932 Professor an der Universität Berlin

1932- 1944 Professor am 'Institutes for Advanced Study' in Princeton, New Jersey

1944 Emeritierung

Wichtige Arbeiten

1905: Die Quantisierung des Lichts und der photoelektrische Effekt

1905: Eine neue Bestimmung der Moleküldimensionen (Doktorarbeit)

1905: Die spezielle Relativitätstheorie

1905: Äquivalenz von Masse und Energie

1911: Lichtbeugung an grossen Massen

1911: Welle/Teilchen Dualismus

1915: Die allgemeine Relativitätstheorie

1917: Kosmologische Betrachtungen zur allgemeinen Relativitätstheorie

1919: Ursache und Wirkung

1924: Bose-Einstein-Kondensation

Auszeichnungen

1921 Nobelpreis für Physik für seine Arbeit zur Lichtquantenhypothese, die Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts

1923 Genootschapsmedaille (Genootschap ter Bevordering van Natuur-, Genees- en Heelkunde)

1925 Copley Medaille (Royal Society of London)

1929 Max-Planck-Medaille (Deutsche Physikalische Gesellschaft)

1935: Benjamin Franklin Medaille (Franklin Institut, Philadelphia)

Nobelpreistraeger der Universität Zürich

Wikipedia

Literatur von und über Albert Einstein im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

Werke von und über Albert Einstein in der Deutschen Digitalen Bibliothek

Veröffentlichungen von A. Einstein im Astrophysics Data System

Einstein- Image and Impact, American Institute of Physics

Informationen der Nobelstiftung zur Preisverleihung 1921 an Albert Einstein (englisch)