Naturwissenschaften und Mathematik

Biodiversität, Permafrost oder Teilchenphysik: Dank der intensiven Zusammen­arbeit mit der Medizini­schen Fakultät und den Universitäts­spitä­lern gehört die Mathematisch-naturwissen­schaftliche Fakultät zu den weltweit höchst bewerteten Forschungs­institutionen.

UZH News

  • Ein neues Material ermöglicht den Bau von elektronischen Schaltungen, die sich am menschlichen Gehirn orientieren. Das Computerbauteil soll die Effizienz des maschinellen Lernens steigern.

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  • Der Roboterhund GLIMPSE der UZH und der ETH Zürich hat es in die Finalrunde eines Wettbewerbs zur Erkundung von Weltraumressourcen geschafft. Das Fernziel ist der Einsatz in der Südpolregion des Mondes.

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  • Forschende entwickelten eine neue Methode, die mit künstlicher Intelligenz das Verhalten von Tieren auswertet. Damit sind in der Verhaltensforschung detailliertere Untersuchungen und solche über lange Zeiträume möglich. Ausserdem hilft die Methode, das Tierwohl zu stärken. Bereits getestet wird sie im Zoo Zürich.

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  • Die Universität Zürich ist neu Mitglied der Universities Space Research Association (USRA). Damit zählt die UZH zur Gruppe der weltweit führenden Forschungseinrichtungen in der Luft- und Raumfahrt und leistet in dieser Gemeinschaft einen aktiven Teil zur Erforschung des Weltraumes.

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  • Die Digitalisierung zwingt das IKRK und andere humanitäre Organisationen dazu, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Wie sich die humanitäre Arbeit von Hilfsorganisationen in Zukunft verändern wird, erläuterte Philippe Marc Stoll auf Einladung der Digital Society Initiative kürzlich an der UZH.

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  • Die Dunkelheit wird zunehmend aus der Nacht gedrängt. Wo Flutlicht und Leuchtreklamen sich ausbreiten, wird es heller und heller. Die Lichtverschmutzung hat Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen. Doch es gibt Strategien, um sie einzudämmen.

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  • Manche Darmbakterien verringern die Wirksamkeit von Krebstherapien, andere erhöhen sie. Im neuen Leuchtturm-Projekt lotet das Comprehensive Cancer Center Zurich die erstaunlichen Fähigkeiten der Mikroorganismen aus.

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  • Zehn Jahre nach ihrem Aufkommen steht die Gig-Economy, also die Vermittlung von Kürzestarbeitseinsätzen über digitale Plattformen, an einem Scheidepunkt. Als einer der ersten begann Niels van Doorn von der Universität Amsterdam diese Jobs zu erforschen. Auf Einladung der Digital Society Initiative zog van Doorn an der UZH kürzlich Bilanz.

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  • Die Rede von der gespaltenen Gesellschaft war und ist in der Corona-Pandemie allgegenwärtig. Die aktuelle Ausgabe des UZH Magazins geht nun der Frage nach, was uns denn zusammenhält, worin der soziale Kitt besteht, der essenziell ist für unser Zusammenleben.

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  • Der neuste Bericht des Weltklimarats belegt, dass wir rascher handeln müssen, um die Klimarisiken auf ein tolerierbares Niveau zu bringen, sagen Christian Huggel und Veruska Muccione. Die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler der UZH haben als Hauptautoren am Bericht der IPCC zu den Folgen des Klimawandels mitgearbeitet.

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